El Morya

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Painting of El Morya wearing a yellow turban and a blue robe
Der Aufgestiegene Meister El Morya

El Morya ist das Oberhaupt des Darjeeling-Rats der Großen Weißen Bruderschaft, Chohan des ersten Strahls und Hierarch des ätherischen Tempels des Guten Willens über Darjeeling in Indien. Er ist der Gründer von The Summit Lighthouse und der Guru und Lehrer der Gesandten Mark L. Prophet und Elizabeth Clare Prophet.

Er repräsentiert die göttlichen Eigenschaften von Mut, Gewissheit, Macht, Aufrichtigkeit, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Glauben und Initiative. Dies sind die Qualitäten des Vaterprinzips – des Staatsmannes, des Regierungschefs, des Herrschers. Weil er diese wesentlichen Tugenden erfolgreich verkörpert hat, trug El Morya durch viele Verkörperungen hindurch die Krone der Autorität und regierte viele Königreiche weise und gut. Seine Herrschaft war nicht die eines Diktators, der verlangte, dass sich seine Untertanen seinem menschlichen Willen unterwerfen. Vielmehr ist seine Interpretation von Regierung die Herrschaft Gottes über die Menschen, und sein Konzept von wahren Staatsmännern ist das der Übermenschen Gottes. Er inspiriert in seinen Untertanen einen erleuchteten Gehorsam gegenüber dem heiligen Willen Gottes.

Die Verkörperungen von El Morya

Abraham bewirtet die drei Engel, Jan Victors (Genesis 18,9–15)

Während seiner vielen Verkörperungen bis zur gegenwärtigen Stunde aus dem aufgestiegenen Zustand heraus war der geliebte El Morya aktiv im Dienst für das Licht tätig. Als Sohn von Henoch, der im Ritual des Aufstiegs mit Gott wandelte und nicht mehr war, weil Gott ihn zu sich nahm, als einer der Seher, die im alten Land Ur der Chaldäer into die höheren Oktaven des Lichts vordrangen, und als ein Eingeborener Persiens, der den einen Gott Ahura Mazda verehrte – in diesen und in vielen anderen Verkörperungen lernte er, mit göttlichen Elektrizitäten zu experimentieren, und wurde sich der spirituellen Kraft, die durch den Menschen fließt, immer mehr bewusst. Später wurde er versiert in der konstruktiven Nutzung von Fohat, der geheimnisvollen elektrischen Kraft des kosmischen Bewusstseins im ruhenden oder aktiven Zustand, jener treibenden Lebenskraft, welche die Evolutionen eines Universums, eines galaktischen oder solaren Systems oder sogar eines menschlichen Wesens vom Anfang bis zum Abschluss seiner Mission bewegt, wenn sie durch göttlichen Erlass in Aktion gerufen wird.

Abraham

Hauptartikel: Abraham

El Morya war verkörpert als Abraham (ca. 2100 v. Chr.), der erste hebräische Patriarch, der Prototyp und Stammvater der zwölf Stämme Israels. Judentum, Christentum und Islam führen alle ihre Ursprünge auf Abraham zurück. Obwohl Gelehrte einst weitgehend annahmen, er sei entweder eine mythische Figur oder ein nomadischer oder halbnomadischer Semit gewesen, haben archäologische Funde seit dem Ersten Weltkrieg das Bild von Abraham, wie es in der Bibel selbst gezeichnet wird, bestätigt.

Als Antwort auf den Ruf des Herrn verließ Abraham die führende sumerische Stadt Ur und sagte sich von der Kultur und den Kulten Mesopotamiens los – zu einer Zeit, als die sumerische Zivilisation auf ihrem Höhepunkt war. Der HERR trug ihm auf, in ein Land zu reisen, das er ihm zeigen würde, und versprach, aus ihm eine große Nation zu machen. Das Buch Genesis beschreibt ihn als einen Mann, der reich an Schafen und Herden war, eine private Armee befehligte und von benachbarten Häuptlingen als mächtiger Fürst anerkannt wurde.

Abraham ist der Archetyp des Mannes des Glaubens. Er erhielt die höchste Prüfung des Glaubens, als Gott ihm auftrug, seinen Sohn Isaak zu opfern. Abraham hatte viele Jahre darauf gewartet, dass seine Frau Sara den Isaak gebar, der die Erfüllung des Versprechens des HERRn sein sollte, Abrahams Samen zu vermehren wie die „Sterne des Himmels“. Dennoch gehorchte Abraham, und als er sein Messer erhob, um seinen Sohn zu töten, hieß ihn der Engel des Herrn einzuhalten, und Abraham opferte stattdessen einen Widder.

Aufgrund von Abrahams persönlicher Beziehung zu Gott und seines beispielhaften Glaubens beschreiben ihn sowohl christliche als auch muslimische Schriften als den Freund Gottes („El Khalil“ in der arabischen Sprache des Korans). Am Jaffa-Tor in der Altstadt von Jerusalem ist die Passage aus dem Koran eingemeißelt: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Abraham ist von Ihm geliebt.“

Melchior

Hauptartikel: Melchior

Er kehrte als Melchior zurück, einer der drei Weisen aus dem Osten, und folgte dem Stern, der die Geburt des Besten seines Samens ankündigte, welcher all die Versprechen Gottes an seine spirituellen Nachkommen erfüllen sollte. Der Meister hat gesagt:

Vor langer Zeit, als mein Name als Melchior bekannt war und ich mit Kuthumi und Djwal Kul als einer der Weisen aus dem Osten kam, als ich auf einem Kamel ritt, um meine Gabe zu den Füßen des Christus niederzulegen, wusste ich bereits damals, dass ich mich eines Tages dem Dienst an Gottes Willen weihen würde. Und so reisete ich, indem ich seinen Sohn als den Inbegriff des guten Willens erblickte, mit einem Herzen voller Liebe zu ihm, um ihm meine Hand, mein Herz und mein Haupt in der göttlichen Dimension zu geloben. Ich wehte all dies dem kleinen Kind und ich erinnerte mich und rief mir den Willen Gottes ins Gedächtnis, wie er sich im Gesang der engelhaften Diener manifestierte, der mit Lobgesängen an Gott durch die Himmel klang: „Ehre sei Gott in der Höhe.[1]

König Artus

Hauptartikel: König Artus

Als König Artus (5. Jahrhundert n. Chr.), Guru der Mysterienschule in Camelot, hütete er die inneren Lehren. Er rief die Ritter der Tafelrunde und die Damen des Hofes dazu auf, den Heiligen Gral zu suchen und durch Einweihung die Mysterien Christi zu erlangen. Während er die Krone trug, herrschten Einheit, Ordnung und Frieden in England. Saint Germain war als Merlin verkörpert, der mystische Berater von König Artus und seinen Rittern auf der Suche nach dem Gral.

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Das Martyrium von Thomas Becket, aus einem mittelalterlichen Stundenbuch (ca. 1390)

Thomas Becket

Hauptartikel: Thomas Beckett

Als Thomas Becket (1118–1170) war er Lordkanzler von England und ein guter Freund und Berater von Heinrich II. Als er Erzbischof von Canterbury wurde und voraussah, dass seine Pflichten als Erzbischof unweigerlich mit dem Willen des Königs in Konflikt geraten würden, trat er gegen den Wunsch des Königs vom Amt des Kanzlers zurück.

Becket verwandelte seine verwaltungstechnischen Fähigkeiten und sein diplomatisches Geschick als angesehener Kanzler in Inbrunst und Hingabe als Erzbischof. Er wurde ein ebenso starker Unterstützer des Papsttums, wie er es einst für den König gewesen war, und exkommunizierte freizügig Höflinge und Adelige wegen ihrer unrechtmäßigen Nutzung von Kircheneigentum und anderer Verstöße. Angesichts der Absicht des Königs, ihn gefangen zu setzen, begab sich Becket für sechs Jahre ins Exil nach Frankreich. Nach einer teilweisen Versöhnung mit dem König kehrte er nach England zurück, nur um erneut mit ihm in Streit zu geraten.

Am 29. Dezember 1170 wurde er in der Kathedrale von Canterbury grausam ermordet, als vier Ritter des Hofes die Bemerkung des Königs wörtlich nahmen, er wünsche sich, diesen „unruhigen Priester“ loszuwerden. Bis zum Ende kompromisslos, sagte Becket zu den Rittern: „Wenn alle Schwerter in England auf meinen Kopf gerichtet wären, würdet ihr mich niemals dazu bringen, weder Gott noch den Papst zu verraten.“ Mehr als fünfhundert heilende Wunder wurden ihm nur wenige Jahre nach seinem Tod zugeschrieben, und er wurde drei Jahre später kanonisiert.

Thomas More wearing the chain of office of chancellor
Sir Thomas More, by Hans Holbein the Younger (1527)

Thomas More

Hauptartikel: Thomas More

Morya war auch als Sir Thomas More (1478–1535) verkörpert, der „Mann für alle Jahreszeiten“. Mores tiefe Hingabe an Gott veranlasste ihn einst dazu, eine religiöse Berufung in Erwägung zu ziehen und über vier Jahre lang außergewöhnliche Entbehrungen zu praktizieren, um seine eigene Selbstdisziplin zu prüfen. Er entschied sich jedoch zu heiraten, und seine Frau und seine vier Kinder erwiesen sich in den kommenden Tagen als seine größte Freude und sein einziger Trost. Ihr berühmtes Anwesen in Chelsea beherbergte Thomas’ gesamte Familie, einschließlich elf Enkelkinder.

Im Laufe der Jahre wurde Mores „kleines Utopia“, wie er es oft nannte, zu einem Zentrum des Lernens und der Kultur, von Erasmus mit „Platos Akademie“ verglichen – ein Heim des guten Willens, in das die gelehrtesten Männer der damaligen Zeit kamen, sogar der König selbst, um Rat und Trost zu suchen. In Chelsea schrieb More das berühmte Werk mit dem Titel Utopia, eine geistreiche Enthüllung der Oberflächlichkeit des englischen Lebens und der eklatanten Laster des englischen Rechts.

Im Jahr 1529 wurde Sir Thomas More von Heinrich VIII. zum Lordkanzler von England und zum Hüter des Großen Siegels ernannt. Trotz vieler Ehren und Errungenschaften suchte More nicht nach dem Ansehen der Menschen; er war bekannt für seine Pünktlichkeit, Effizienz und unvoreingenommene Gerechtigkeit. Er blieb sensibel für die Bedürfnisse des einfachen Volkes, indem er täglich durch die Hinterstraßen Londons ging, um sich nach dem Leben der Armen zu erkundigen.

Sir Thomas widmete sich seinen Pflichten mit größtem Eifer, bis Heinrich, der sich nach einem männlichen Thronfolger sehnte, diesen jedoch nicht hatte, seine Ehe mit Katharina von Aragon für nichtig erklärte und seine Absicht ankündigte, Anne Boleyn zu heiraten. Da die Scheidung ohne päpstliche Genehmigung erfolgte und direkt gegen die Gesetze der Kirche verstieß, weigerte sich More, die Entscheidung des Königs zu unterstützen.

Im Jahr 1532, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, trat er von seinem Amt zurück und zog sich nach Chelsea zurück, wo er, in großer Sorge über die Häresien von Luthers Revolte, seine Schriften zur Verteidigung des katholischen Glaubens fortsetzte. Ohne Freunde und ohne Amt lebten More und seine Familie in bitterer Armut. Dennoch fühlte sich Heinrich durch die öffentliche Missbilligung des Kanzlers beleidigt. Der König suchte daher More zu diffamieren und so sein königliches Ansehen wiederherzustellen.

Als er sich weigerte, den Suprematseid zu leisten (der die Ablehnung der päpstlichen Vorherrschaft implizierte und Heinrich zum Oberhaupt der englischen Kirche machte), wurde More im Tower von London gefangen gesetzt. Fünfzehn Monate später wurde er aufgrund von Meineid des Verrats verurteilt. Er wurde am 6. Juli 1535 auf dem Tower Hill enthauptet, wobei er bekräftigte, er sei „des Königs guter Diener, aber Gottes zuerst“. Er wurde vierhundert Jahre später, im Jahr 1935, kanonisiert.

Thomas More war für seinen Witz bekannt. Der Autor Anthony Kenny bemerkt, dass More „die erste Person ist, die das eigentümlich englische Ideal verkörpert, dass der gute Mensch Widrigkeiten und Krisen nicht mit stillem Verzicht oder mit einer erhabenen Grundsatzerklärung begegnet, sondern mit einem Witz. Einer von Mores jüngsten Biografen hat sehr treffend gesagt: ‚More war nie witziger, als wenn er am wenigsten amüsiert war.‘“

Anwalt, Richter, Staatsmann, Literat, Autor, Dichter, Landwirt, Liebhaber des ländlichen Lebens, Asket, Ehemann und Vater, Verfechter der Frauenbildung, Humanist und Heiliger – Thomas More war herausragend unter der Avantgarde der englischen Renaissance.

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Akbar holds a religious assembly

Akbar

Hauptartikel: Akbar der Große

Morya war als Nächstes verkörpert als Akbar der Große (1542–1605), der Gründer des Mogulreiches in Indien und der größte seiner Herrscher. Während seiner Regierungszeit beendete er jegliche Diskriminierung gegenüber den Hindus und nahm sie in die Regierung auf, wo sie auf gleicher Basis mit den Muslimen dienten. Seine Politik galt als eine der aufgeklärtesten seiner Zeit.

Thomas Moore

Hauptartikel: Thomas Moore

Er war auch Thomas Moore, der irische Dichter (1779–1852), der viele Balladen schrieb und am besten für „Believe Me If All Those Endearing Young Charms“ („Glaub mir, wenn all jene verführerischen jungen Reize“) in Erinnerung geblieben ist. Bis zum heutigen Tag schöpft das Lied die Kraft aus seiner intensiven Liebe zum Willen Gottes als Repräsentant des höchsten Gutes – dem makellosen Ebenbild jeder Seele, ungetrübt von den Lasten der Welt.

El Morya Khan

In seiner letzten Verkörperung wurde El Morya als Rajput-Prinz in Indien geboren und wurde später ein Mönch, der die Retreats des Himalayas aufsuchte. Als der Meister M. versuchte er zusammen mit Kuthumi und Djwal Kul, die Menschheit durch die Schriften von Mme. H. P. Blavatsky mit den Wirkungsweisen des Gesetzes und der Hierarchie vertraut zu machen. Zusammen mit dem Meister K.H. und Saint Germain gründete er die Theosophische Gesellschaft.

Morya stieg 1898 auf und setzt sein großes Werk für die Gottes-Regierung auf Erden durch die Flamme des guten Willens und seine verkörperten Chelas fort.

Die Bedeutung seines Namens

El Morya hat gesagt, dass sein Name Maraya ist. Das „Ma“ steht für die mütterlichen Einflüsse Gottes. Das „Ra“ steht für den Vater, die männlichen Einflüsse Gottes, von den alten Ägyptern Ra genannt. Wir nennen es heute „Ray“ (Strahl), wie in einem Sonnenstrahl. „Ya“ ist das flammende Jod oder die Macht des Heiligen Geistes, der dritte Teil der Dreifaltigkeit des göttlichen Bewusstseins. „El“ bezieht sich im alten Hebräisch auf die Elohim oder auf Gott.

So finden wir im Namen Morya El, oder Maraya El, einen Namenlosen, der bewusst einen Namen wählte, um Gott zu verherrlichen, und dem ein neuer Name gegeben wurde, den er benutzte und der Gott verherrlicht.

In analyzing many of the names of the Great Ones, even Sri Magra and others before, we find that always the names have been identified with the Godhead, because the individuals themselves have been absorbed into the Godhead.

El Morya’s mission today

Chief of the Darjeeling Council

El Morya is the hierarch of the Temple of Good Will in the etheric plane over the city of Darjeeling, India, in the foothills of the Himalayas. This retreat is a mandala and a forcefield that is used by the solar hierarchies to release increments of cosmic energy to the planet. Together with the members of the Darjeeling Council, the Brothers of the Diamond Heart who serve at this retreat under El Morya assist mankind by organizing, developing, directing, and implementing the will of God as the foundation for all successful organized movements.

El Morya says:

My service then continues from the Darjeeling Retreat of the Brotherhood, where I am counseling, with other brothers of the will of God, so many of the evolutions of earth who serve in the governments of the nations, who serve as teachers and scientists and musicians, and those who control the flow of the will of God that is power, that is the abundance of supply. The will of God is applied in all levels of human endeavor, for the will of God is the blueprint of every project. It is the foundation of every task. It is the skeleton of your body. It is physical energy. It is etheric fire. The will of God is the fiery diamond in your heart.[2]

The diamond-shining mind of God is the very heart of any endeavor. Public servants, world and community leaders, and holders of public office are schooled between embodiments and in their finer bodies during sleep to renew the charge of Morya’s thrust for a purpose and to refresh their understanding of the intricacies of the will of God in politics, in religion, in business, and in education. Ascended and unascended masters and their chelas meet at Morya’s retreat frequently to discuss national and international problems and the means to their solution. It was here that Ascended Master El Morya received President John F. Kennedy after his passing in 1963.

Founding of The Summit Lighthouse

During the 1920s and 1930s the Ascended Master El Morya worked with Nicholas and Helena Roerich, who set forth his writings in numerous published works.

El Morya founded The Summit Lighthouse in 1958 in Washington, D.C., for the purpose of publishing the teachings of the ascended masters given to the Messengers Mark and Elizabeth Prophet, a continuation of his efforts in so many incarnations to establish the concept of God-government on earth.

The calling of the messengers has manifested in manifold endeavors sponsored by the Darjeeling Council: the establishing of the order of the Keepers of the Flame Fraternity by Saint Germain in 1961 to set forth graded instruction in cosmic law; the founding of Montessori International by Mother Mary, Jesus, and Kuthumi, based on the principles of Maria Montessori and including the teachings of the ascended masters; the founding of Summit University; and the setting of the seal of God upon Church Universal and Triumphant, the mystery school of all of the masters of the Great White Brotherhood and the community of souls ascended and unascended on the path of initiation, East and West, in Christ and Buddha.

Work with Kuthumi and Djwal Kul

El Morya told us that beginning January 6, 1998, the three wise men, El Morya, Kuthumi and Djwal Kul, will teach us the keys to the path of the ascension and sponsor all who aspire to make their ascension in this life. These masters will help us balance our karma, and they will stay until certain key souls have made their ascension.

El Morya, Kuthumi and Djwal Kul represent the three plumes of the threefold flame of the heart—El Morya, the blue plume; Kuthumi, the yellow plume; and Djwal Kul, the pink plume. They come to bring our threefold flames into balance with theirs. If you follow the three kings and the star of the Christ Child, you will arrive at the manger scene of your own Christ-potential and your own Christhood.

Forget-me-not

Chelaship under El Morya

In 1995 Morya spoke about what it takes to become his chela:

Constancy is the key virtue that I must have in those who truly desire to be one with me. If I would train you personally, beloved, I must have from you an unflinching constancy whereby you maintain a steady level of absorption of the blue flame of the will of God and thus enter day by day into the sacred fire of the first ray. You must be willing to take any rebuke, any correction, to take it swiftly and to then swiftly self-correct. You must have a momentum on giving the decrees to the ascended masters who serve principally on the first ray. You may give any (or all) of the blue decrees, whether they be to me or to Surya or to Himalaya or to Vaivasvata or to Archangel Michael.

I tell you, beloved, when you keep yourself saturated in the blue ray and you are alert to every out-of-step state of mind that you might even consider entertaining, you will find that I shall become your champion. Once I become the champion of a chela, I will work with that chela to the end. Thus, beloved, do not think that I take lightly the taking on of a chela.

Many of you are chelas in the becoming. But I must test and try you for many years, sometimes for lifetimes, before I receive the signal from Almighty God himself that I might burden myself by taking on another student.

Realize this, beloved: It is well to make yourself a devotee of the will of God. For as a devotee, you will increase! and increase! and increase! many shades of blue rings around your four lower bodies and the circumference of your life. And when you have proven yourself under fire and in many situations—untenable situations, devastating situations—and have come out right side up, we will know that we have a chela of the first order, and we will receive you that you might be anointed before the council in Darjeeling.

Yes, this is a very special opportunity, and all can make themselves worthy. I speak of it, beloved, because I have surveyed the earth and I have listened to the dictations that have been given at this class and I understand that there are many, many people in the world who would seek and find this teaching if they knew it existed somewhere.

Since I am about to sponsor millions of souls for this activity and this path, I must be certain that you who are here and who form the foundations of this community throughout the earth are true to me.[3]
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El Capitan, Yosemite National Park

El Morya’s retreats

Main article: Temple of Good Will

As the chief of the Darjeeling Council of the Great White Brotherhood, Morya presides at round table meetings in his Retreat of God’s Will in Darjeeling where the souls of the world’s statesmen and men and women of integrity in God’s will convene to study under this living master.

Morya has a second retreat in El Capitan, in Yosemite Valley, California.

El Morya’s musical keynote, capturing the frequencies of his Electronic Presence, was set forth in part by Sir Edward Elgar in his “Pomp and Circumstance.” His flowers are the blue rose and the forget-me-not, and his fragrance is sandalwood.

Siehe auch

El Morya's Ashram

El Morya's dispensation

El Morya’s chelaship pin

Weitere Informationen

El Morya, The Chela and the Path: Keys to Soul Mastery in the Aquarian Age (Der Chela und der Pfad).

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, Lords of the Seven Rays (Die Herren der sieben Strahlen).

Sources

Mark L. Prophet und Elizabeth Clare Prophet, The Masters and Their Retreats (Die Meister und ihre Retreats).

El Morya, The Chela and the Path: Keys to Soul Mastery in the Aquarian Age (Der Chela und der Pfad).

Mark L. Prophet und Elizabeth Clare Prophet, Saint Germain On Alchemy: Formulas for Self-Transformation (Saint Germain über Alchemie: Formeln zur Selbst-Transformation).

Mark L. Prophet, 6. August 1972.

  1. “El Morya, 3. Juli 1965.
  2. El Morya, “To Awaken America to a Vital Purpose,” April 16, 1976, in Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, Lords of the Seven Rays, book 2, chapter 2.
  3. El Morya, “Clean House!” Pearls of Wisdom, vol. 38, no. 26.