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== Umwandlung von Karma ==
== Umwandlung von Karma ==


[[Saint Germain]] teaches the accelerated path of [[transmutation]] of karma by the [[violet flame]] of the Holy Spirit and the transcending of the rounds of rebirth through the path of individual [[Christhood]] leading to the [[ascension]] demonstrated by [[Jesus]].  
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[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt.
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== See also ==
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Kosmisches Gesätz



Kosmisches Gesätz



Gesetz der Eindämmung
Das Gesetz des Einen
Gesetz der Entsprechung
Gesetz des Karma
Gesetz der Transzendenz
Das Gesetz der Vergebung
Gesetz der Zyklen

[Sanskrit karman, Nominativ karma, „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.

Paulus sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“

Das Gesetz des Karmas macht die Wiederverkörperung der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten.

Ursprung

Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas.

Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der lemurischen Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.

Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”

Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.

In den sieben Sphären des Geist-Materie-Kosmos ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das Antahkarana der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der Hierarchie, die Glied für Glied die Energien von Alpha und Omega, dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.

Gottes karma

Hauptartikel: Gott

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.

Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.

Free will and karma

Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des Heiligen Geistes, die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des Elementar-Lebens, der devischen Evolution und der engelsgleichen Evolution – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.

Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten

Angelic rebellion against God’s will is of a different order than the karma-making exercise of free will in man. Free will is central to man’s expanding God-identity within the framework of the Great Law. Man is given the liberty to experiment with his free will, for he is a god in the making.

On the other hand, angels, who partake only of the free will of God, remove themselves from their lofty estate if they rebel against the will of God that they are charged to carry out. Thus, if an angel chooses to act against God’s will, he must be banished from the angelic realm to the footstool kingdom and embody in the kingdom of man.

Man, who is made a little lower than the angels, is already confined to the lower spheres of relativity. So when he creates negative karma, he simply remains at his own level while he balances it. But an angel who rebels against God’s will is removed from his high estate of complete identification with God and is relegated to the lower spheres of man’s habitation to balance the energy of God that he has misqualified.

Hinduistische Lehre

Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Reinkarnation: Die Vergangenheit überwinden, die Zukunft transformieren) (Albany: State University of New York Press, 1986), p. 96. ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.

Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben.

Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.“Honoré de Balzac, Seraphita, 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.</ref>

Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296. Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.</ref>

Buddhistische Lehre

Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha Gautama (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.

Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“Juan Mascaró, trans., The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit) (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.</ref>

Karma and Schicksal

Today, the word karma is used as a fashionable substitute for fate. But belief in karma isn’t fatalism. Karma, according to the Hindus, can cause people to be born with certain tendencies or characteristics, but it doesn’t force them to act according to those characteristics. Karma does not negate free will.

Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“. wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.[1]

Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.

Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft."[2]

Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.

Karma und Christentum ► Hauptartikel: Karma in der Bibel

Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was Jesus ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:

Ein jeder wird seine eigene Last tragen....

Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.[3]

Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“

Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen Buch des Lebens aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:

Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].

Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.

Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.

In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe Heilige Feuersee. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln."[4]

Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:

[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.[5]

In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“[6] In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann.

Die Herren des Karmas

Hauptartikel: Karmischer Rat

Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.

Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen.

Astrology and karma

Main article: Astrology

Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations. Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.

It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.

What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.

Karma als Gelegenheit

Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.

Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen.

Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.

Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.

Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.

Umwandlung von Karma

[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der Umwandlung des Karmas durch die violette Flamme des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen Christushaftigkeit, der zu dem von Jesus demonstrierten Aufstieg führt.

See also

Reincarnation

Group karma

Token karma

Karma dodging

Karma in the Bible

Lords of Karma

For more information

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, Lost Teachings of Jesus 1: Missing Texts • Karma and Reincarnation, pp. 173–77.

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, Lost Teachings of Jesus 2: Mysteries of the Higher Self, pp. 238–47.

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Path of Self-Transformation.

Sources

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, Saint Germain On Alchemy: Formulas for Self-Transformation, Glossary, s.v. “Karma.”

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Path of Self-Transformation.

Elizabeth Clare Prophet with Erin L. Prophet, Reincarnation: The Missing Link in Christianity, chapter 4.

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Masters and Their Retreats, s.v. “Karmic Board.”

Mark L. Prophet and Elizabeth Clare Prophet, The Path to Attainment.

Elizabeth Clare Prophet, December 31, 1972; June 29, 1988.

Elizabeth Clare Prophet, “Prophecy for the 1990s III,” Pearls of Wisdom, vol. 33, no. 8, February 25, 1990.

  1. “The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren) (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.
  2. Mascaró, The Dhammapada, S. 67.
  3. Gal. 6,5.7.
  4. Mt 25,41.
  5. Röm 2,6–11.
  6. Mt 7,2.