Portia/de: Difference between revisions
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Während dieser Zeitalter verkörperte sich Saint Germain weiterhin auf der Erde, während Portia in den Oktaven des Lichts verweilte. Nach seinem Aufstieg aus dem [[Special:MyLanguage/Rakoczy Mansion|Rakoczy-Herrenhaus]] im Jahr 1684 trat auch Saint Germain in das Große Schweigen ein, wo seine geliebte Zwillingsflamme – deren Namen er in Der Kaufmann von Venedig (''The Merchant of Venice'') eingeschrieben hatte – längst auf seine Rückkehr gewartet hatte. | Während dieser Zeitalter verkörperte sich Saint Germain weiterhin auf der Erde, während Portia in den Oktaven des Lichts verweilte. Nach seinem Aufstieg aus dem [[Special:MyLanguage/Rakoczy Mansion|Rakoczy-Herrenhaus]] im Jahr 1684 trat auch Saint Germain in das Große Schweigen ein, wo seine geliebte Zwillingsflamme – deren Namen er in Der Kaufmann von Venedig (''The Merchant of Venice'') eingeschrieben hatte – längst auf seine Rückkehr gewartet hatte. | ||
Nicht lange danach erhielt der geliebte Sanctus Germanus von den [[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karma]] (Lords of Karma) die Dispensation, in der Welt der Form als ein aufgestiegenes Wesen zu wirken, das das Aussehen eines nicht aufgestiegenen Wesens hatte. An den Höfen des Europas des 18. Jahrhunderts war er als der [[Special:MyLanguage/Comte de Saint Germain|Graf von Saint Germain]] (Comte de Saint Germain) bekannt. Viele seiner Beweise der Meisterung sind in den Tagebüchern von Mme. d’Adhémar beschrieben, die ihn mindestens ein halbes Jahrhundert lang kannte. Sie zeichnet die Besuche von Saint Germain bei ihr selbst und an den Höfen von Ludwig XV. und Ludwig XVI. auf und bemerkte in seinem strahlenden Gesicht über den gesamten Zeitraum hinweg das Aussehen eines Mannes in den frühen Vierzigern. Leider blieben seine Bemühungen, die Aufmerksamkeit des französischen Hofes und anderer gekrönter Häupter Europas zu gewinnen, erfolglos. | |||
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Revision as of 12:19, 18 June 2026

Durch jahrtausendelangen Dienst an Gott auf dem siebten Strahl der Gerechtigkeit, der Freiheit, der Barmherzigkeit, der Vergebung, der Alchemie und des heiligen Rituals erlangte die geliebte Portia die Verkörperung der Gottesflamme und das Gottesbewusstsein der göttlichen Gerechtigkeit als göttliche Gelegenheit. Daher wird sie die Göttin der Gerechtigkeit oder die Göttin der Gelegenheit genannt.
Als Vertreterin des sechsten Strahls des Dienstes und der geistlichen Fürsorge im Karmischen Rat hütet Portia die Flamme der Gerechtigkeit und der Gelegenheit im Namen der Evolutionen der Erde. Gemeinsam mit der Hierarchie der Waage dienend (siehe Zwölf solare Hierarchien), lehrt sie die Menschheit, das Gleichgewicht der Flamme des Christus in den vier niederen Körpern durch die Meisterung der vier Elemente zu halten. Da Gerechtigkeit der Dreh- und Angelpunkt zwischen Gedanke und Gefühl ist, liegt ihr Gleichgewicht zwischen den schöpferischen Polaritäten der männlichen und weiblichen Strahlen der Gottheit oder zwischen dem Yin und Yang der Schöpfung.
Die geliebte Portia ist die Zwillingsflamme und die göttliche Gemahlin von Saint Germain, dem Chohan des siebten Strahls. Am 1. Mai 1954 wurden sie auf inneren Ebenen offiziell zu Leitern der siebten Dispensation des geordneten Dienstes gekrönt. Während dieses zweitausendjährigen Zyklus, bekannt als das Wassermannzeitalter, ist es verordnet, dass das neue und dauerhafte goldene Zeitalter für den Planeten Erde errichtet werden soll.
Ihr Dienst in vergangenen Zeiten
In vergangenen Zeitaltern der Schönheit, Vollkommenheit und des Überflusses herrschte die Gerechtigkeit uneingeschränkt. Bevor sich Zwietracht auf der Erde zu manifestieren begann, vollzog Portia ihren Aufstieg im Licht. Als das Gerechtigkeitsgefühl der Menschheit verzerrt wurde und somit ein Ungleichgewicht in allem verursachte, was sie unternahm, konnte sie nur ihren Mantel um sich legen und im Großen Schweigen (in höheren Bewusstseinsebenen) verweilen; denn die Aufgestiegenen Meister greifen niemals in die Angelegenheiten der Menschen ein, es sei denn, sie werden durch deren Dekret angerufen, wie es sich in Gedanke, Wort und Tat manifestiert.
Während dieser Zeitalter verkörperte sich Saint Germain weiterhin auf der Erde, während Portia in den Oktaven des Lichts verweilte. Nach seinem Aufstieg aus dem Rakoczy-Herrenhaus im Jahr 1684 trat auch Saint Germain in das Große Schweigen ein, wo seine geliebte Zwillingsflamme – deren Namen er in Der Kaufmann von Venedig (The Merchant of Venice) eingeschrieben hatte – längst auf seine Rückkehr gewartet hatte.
Nicht lange danach erhielt der geliebte Sanctus Germanus von den Herren des Karma (Lords of Karma) die Dispensation, in der Welt der Form als ein aufgestiegenes Wesen zu wirken, das das Aussehen eines nicht aufgestiegenen Wesens hatte. An den Höfen des Europas des 18. Jahrhunderts war er als der Graf von Saint Germain (Comte de Saint Germain) bekannt. Viele seiner Beweise der Meisterung sind in den Tagebüchern von Mme. d’Adhémar beschrieben, die ihn mindestens ein halbes Jahrhundert lang kannte. Sie zeichnet die Besuche von Saint Germain bei ihr selbst und an den Höfen von Ludwig XV. und Ludwig XVI. auf und bemerkte in seinem strahlenden Gesicht über den gesamten Zeitraum hinweg das Aussehen eines Mannes in den frühen Vierzigern. Leider blieben seine Bemühungen, die Aufmerksamkeit des französischen Hofes und anderer gekrönter Häupter Europas zu gewinnen, erfolglos.
Saint Germain was last seen by Madame d’Adhémar at la Place de la Révolution on October 16, 1793, at the guillotining of Marie Antoinette. The master stood with Portia beneath the statue of the Goddess of Liberty. Immediately following her execution, they took the soul of Marie Antoinette to the Cave of Light, the Great Divine Director’s retreat in India. Three months after their departure from this scene, Portia withdrew to the octaves of light, where she remained in nirvana until she stepped forth in 1939 to assist Saint Germain with his activities in the United States.
While in nirvana, Portia both held the balance for Saint Germain’s outer world activities and cleansed the records and the pain of his (i.e., their) European experience. Some time after Portia entered nirvana, Saint Germain returned to Europe by himself to sponsor Napoleon in the establishment of the United States of Europe. Once it was clear that Napoleon would take the master’s power to promote his own will, Saint Germain withdrew all sponsorship from him in 1810. From that time on Saint Germain was, for want of a better word, “resting” in the Cave of Light and regrouping his forces. From time to time he sponsored activities in the United States and spent calculated cycles in nirvana.

Her service today
At this time, the cycles of life have demanded that the scales of justice be balanced in preparation for the golden age, and since some among mankind had begun to request that divine justice be reestablished, on April 9, 1939, Portia came forth from the Great Silence to speak for the first time since her ascension. Even now she seldom speaks, but when she does, her divine attribute of perfect balance (symbolized by the scales) is anchored in the forcefield of all who will receive it.
The balance of justice and mercy
Portia speaks of the balance of justice and mercy, two qualities of the seventh ray:
Great distress frequently comes to mankind by reason of their own karmic acts and the records that are within their form, for like the tiny bird, they feel as though in the grip of outer conditions and know not that even life here is for the purpose of restoring them to the nest of God’s heart and the nest of holy justice.
Men tremble, for they tremble in ignorance. Let them now, then, receive comfort from justice and know that although I am known as the Goddess of Justice, Mercy holdeth my hand for aye and will so do for aye, for Kuan Yin walks with me where’er I walk and sheds her radiance also.
Upon the circle of justice is stamped the circle of mercy. And if you would also do as I do, wherever you attempt or seek to administer justice to others whom you also may have beneath your charge, you will give forth mercy—not in that quality unbalanced that will cause mankind to destroy themselves because of your lack of firmness, but in that perfect balance of spiritual understanding that gives to each man that portion of mercy properly mixed with justice that is best for him.[1]
How, then, will freedom as a Mother flame, as the shakti of Saint Germain, translate the mercy and the justice of the Law in this age? O beloved ones, justice and mercy, mercy and justice are the interaction of the great caduceus of the feminine ray of the seventh age and dispensation. The seventh ray of God’s light of the violet flame is a fiery caduceus—the weaving of mercy and justice as a garland of Alpha and Omega around the central altar of freedom’s light.[2]
Retreat
► Main article: Portia's retreat
Portia has a retreat over Ghana. She has asked that we use the music of the “Rakoczy March,” by Franz Liszt, to magnetize her presence.
Quellen
Mark L. Prophet und Elizabeth Clare Prophet, The Masters and Their Retreats (Die Meister und ihre Retreats), s.v. “Portia.”