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	<title>TSL Encyclopedia - User contributions [en]</title>
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	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263645</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T20:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christsohnschaft]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),'' S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, s.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/63/de&amp;diff=263644</id>
		<title>Translations:Karma/63/de</title>
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		<updated>2026-06-25T20:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christsohnschaft]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263643</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T20:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),'' S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, s.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/37/de&amp;diff=263642</id>
		<title>Translations:Karma/37/de</title>
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		<updated>2026-06-25T20:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263641</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263641"/>
		<updated>2026-06-25T20:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),'' S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, s.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/80/de&amp;diff=263640</id>
		<title>Translations:Karma/80/de</title>
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		<updated>2026-06-25T20:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263639</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263639"/>
		<updated>2026-06-25T20:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),'' S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, s.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/76/de&amp;diff=263638</id>
		<title>Translations:Karma/76/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SGA-de}}, Glossar, s.v. „Karma“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263637</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263637"/>
		<updated>2026-06-25T20:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),'' S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/72/de&amp;diff=263636</id>
		<title>Translations:Karma/72/de</title>
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		<updated>2026-06-25T20:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),'' S. 173–77.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263635</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263635"/>
		<updated>2026-06-25T20:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/43/de&amp;diff=263634</id>
		<title>Translations:Karma/43/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/43/de&amp;diff=263634"/>
		<updated>2026-06-25T20:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263633</id>
		<title>Karma/is</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263633"/>
		<updated>2026-06-25T19:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-is}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrítarorð ''karman'', nafnorð ''karma'', „athöfn,“ „verknaður,“ „vinna“] Orka/vitund í verki; lögmálið um orsök og afleiðingu og endurgjald. Einnig kallað hringrásarlögmálið sem kveður á um að hvaðeina sem við gerum fari hringinn og hitti okkar sjálf fyrir til úrlausnar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Páll postuli]] sagði: &amp;quot;Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Newton sagði: „Fyrir hverja aðgerð er jöfn og andstæð viðbrögð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í karmalögmálinu er áskilin [[Special:MyLanguage/reincarnation|endurfæðing]] sálarinnar uns allar karmahringrásir hafa verið jafnaðar. Þannig ræður maðurinn örlögum sínum með verkum sínum frá einu æviskeiði til annars, þar á meðal hugsunum sínum, tilfinningum, orðum og gjörðum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Uppruni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er orka Guðs í verki. Orkan, sem er upprunnin í huga Guðs, er þrenning Logosins, orka-verkun-endurverkun-samverkun. Skapandi kraftsvið huga Guðs er uppspretta karma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orðið ''karma'' hefur verið notað bæði í víðri og þröngri merkingu í gegnum aldirnar til að skilgreina síbreytileg hugtök mannsins um orsakasamhengi, kosmísk lögmál og tengsl hans við það lögmál. Forn uppruni orðsins er orkulykill sem stjórnar flæðinu frá anda til efnis. Karma, samkvæmt uppstignu meisturunum er dregið af [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemúrísku]] rótinni sem útleggst á ensku &amp;quot;Ca''-use [orsök] ''Ra''y [geisli] í ''Ma''nifestation&amp;quot; [birtingu] — þess vegna &amp;quot;Ka-Ra-Ma.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er Guð — Guð sem lögmál; Guð sem meginregla; Guð sem vilji, viska og kærleikur andans verður að efni. Karmalögmálið er lögmál tilverunnar, að vera alltaf í því ástandi að verða — hreyfing æðra sjálfsins sem yfirstígur æðra sjálfið.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er hringrásalögmál, að færast út og færast inn um svið kosmískrar vitundar Guðs sjálfs — útöndun og innöndun D&amp;lt;small&amp;gt;rottins&amp;lt;/small&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Á öllum sjö sviðum anda-efnis [[Special:MyLanguage/cosmos|alheimsins]] er karma lögmál sköpunarinnar, [[Special:MyLanguage/antahkarana|antahkarana]] sköpunarinnar. Það er samþætting orkuflæðis milli skaparans og sköpunarinnar. Karma eru orsakir sem verða afleiðingar, afleiðingar sem verða orsakir — sem aftur verða afleiðingar. Karma er hin mikla keðja [[Special:MyLanguage/hierarchy|helgiveldisins]], hlekkur fyrir hlekk sem flytur orku [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alfa og Ómega]], upphaf og lok hringrása.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma Guðs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|God|Guð}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Í upphafi skapaði Guð himin og jörð“ — og keðja verkunar-endurverkunar-samverkunar var hafin. Guð, fyrsta orsökin, skapaði hið fyrsta karma. Með vilja sínum til að vera vildi Guð verða bæði skapari og sköpun og kom þar með af stað eilífri hreyfingu orku sinnar — karma. Með eilífri þrá Guðs að vera Guð gerir hið eina mikla sjálf karmalögmálið varanlegt í hringrásum alheimsins. Sköpun Guðs er karma hans. Synir og dætur Guðs eru karma hins æðsta lifandi Guðs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma Guðs er karma fullkomnunarinnar — fullkomnun er flæði samræmis frá anda til efnis og frá efni til anda. Karma Guðs, sem uppfyllir lögmál orku hans á hreyfingu, má skilja sem hreyfingu vilja hans í endalausri röð frumafla sem framleiða aukakrafta og þriðja stigs krafta og svo framvegis endalaust, frá kjarna verundar hans til ummálsins og frá ummáli að kjarnanum. Karma Guðs er samstilling slíkra kosmískra krafta sem víxlverka í gegnum kosmísk kraftsvið, sem teygja sig að mörkum íveru hans í anda og efni.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frjáls vilji og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Án hins frjálsa vilja getur ekkert karma verið til, hvort sem það er í Guði eða mönnum. Frjáls vilji er því fyrir tilverknað [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|heilags anda]], orsök birtingargeislans. Frjáls vilji er kjarni samþættingarlögmálsins. Aðeins Guð og maðurinn geta skapað karma því aðeins Guð og Guð í manninum hafa frjálsan vilja. Allar aðrar verur – þar á meðal [[Special:MyLanguage/elemental life|náttúruvættir]], [[Special:MyLanguage/Deva|tívar]] og [[Special:MyLanguage/angel|englar]] – eru verkfæri til að [framfylgja] vilja Guðs og vilja mannsins. Þess vegna eru þessar verur verkfæri til [úthlutunar] karma Guðs og manna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frjáls vilji engla er frjáls vilji Guðs. Englar þurfa að uppfylla vilja Guðs því ólíkt manninum er þeim ekki gefið frelsi til að kanna orku Guðs. Þó að englar geri mistök sem hafa afleiðingar sem eru andstæðar vilja Guðs geta þeir síðar leiðrétt mistök sín og samstillt þá orku að vilja Guðs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uppreisn engla gegn vilja Guðs er af öðrum toga en það karma sem skapast þegar maðurinn beitir frjálsum vilja. Frjáls vilji er miðlægur í stækkandi Guðs-mynd mannsins innan ramma lögmálsins mikla. Maðurinn fær frelsi til að gera tilraunir með frjálsan vilja sinn því hann er guð í mótun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englar sem á hinn bóginn sem nýta sér frjálsan vilja Guðs svipta sig háleitri stöðu sinni ef þeir gera uppreisn gegn vilja Guðs sem þeim er falið að framfylgja. Þannig að ef engill kýs að fara á svig við vilja Guðs verður hann bannfærður úr englaríkinu til ríkisins við fótskör [Drottins] og endurholdgast í ríki mannsins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maðurinn, sem er gerður litlu lægri en englarnir,&amp;lt;ref&amp;gt;Slm 8:5; Heb 2:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nú þegar bundinn við lægri svið afstæðishyggjunnar. Svo þegar hann skapar neikvætt karma þá er hann einfaldlega áfram á sínu eigin stigi á meðan hann jafnar metin. En engill sem gerir uppreisn gegn vilja Guðs er sviptur hinni háu stöðu sinni, hinni fullkomnu samsömun við Guð, og er vísað til lægri búsetusviða mannsins til að jafna orku Guðs sem hann hefur afmyndað.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning hindúa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið þróaðist sanskrítarorðið ''karma'' (sem merkir upphaflega athöfn, vinna, verknaður) til að merkja þær athafnir sem binda sálina við fyrirbæraheiminn. „Alveg eins og bóndi gróðursetur ákveðna frætegund og fær ákveðna uppskeru þannig er því einnig varið með góð og slæm verk,“ segir Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, í Christopher Chapple, ''Karma and Creativity'' (Albanía: State University of New York Press, 1986), bls. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; hindúasögu. Vegna þess að við höfum sáð bæði góðu og illu verðum við að snúa aftur til að uppskera [það sem við sáðum].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið er staðhæft að sumar sálir gera sér að góðu að halda áfram að endurtaka þetta frá einu æviskeið til annars. Þær njóta lífsins á jörðinni með samblandi af ánægju, sársauka, velgengni og mistökum. Þær lifa og deyja og lifa aftur á ný, súpa seyðið af hinu góða og slæma karma sem þær hafa sáð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En það er til önnur leið fyrir þá sem þreytast á hinni endalausu endurkomu: sameining við Guð. Hvert líf, eins og franski skáldsagnahöfundurinn Honoré de Balzac útskýrði hugtakið, má lifa til að „ná áfangastaðnum þar sem ljósið skín. Dauðinn markar áfanga á þessari vegferð.“&amp;lt;ref&amp;gt;Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d útg., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), bls. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar sálir hafa ákveðið að snúa aftur til uppruna síns er markmið þeirra að hreinsa sig af myrkri fáfræðinnar. Ferlið getur tekið mörg æviskeið. Mahabharata líkir hreinsunarferlinu við verk gullsmiðs sem hreinsar málm sinn með því að stinga honum hvað eftir annað í eldinn. Þótt sál kunni að hreinsa sig í einu lífi með „miklum erfiðismunum“ þurfa flestar sálir „hundruð endurfæðinga“ til að hreinsa sig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, þýð., ''The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa'', 12 bindi. (Nýja Delhí: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Þegar hún er hreinsuð er sálin laus við hringrás endurfæðinga, ein með Brahman. Sálin „verður ódauðleg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Svetasvatara Upanishad, í Prabhavananda og Manchester, ''The Upanishads'', bls. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning búddhamanna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn líta líka á hringrás endurfæðinga sem hjól — hjól sem við erum bundin við uns við getum rofið hina karmísku fjötra. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gátama]] (um 563–483 &amp;lt;small&amp;gt;f&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;small&amp;gt;Kr&amp;lt;/small&amp;gt;.), stofnandi búddhadóms, hóf lífið sem hindúi. Hann fékk að láni frá og útfærði hugmyndir hindúa um karma og endurholdgun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í einu þekktasta búddharitinu, Dhammapada, er karma útskýrt á eftirfarandi hátt: „Það sem við erum í dag leiðir af hugsunum okkar í gær og núverandi hugsanir okkar leggja grunninn að lífi morgundagsins: líf okkar er sköpun hugar okkar. Ef maður talar eða hegðar sér af óhreinum hvötum fylgir þjáningin honum eins og hjól kerrunnar fylgir skepnunni sem dregur vagninn. ... Ef maður talar eða hegðar sér af hreinum hvötum fylgir gleðin honum sem hans eigin skuggi.” &amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, þýð., ''The Dhammapada: The Path of Perfection'' (New York: Penguin Books, 1973), bls. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma og örlög ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nú er í tísku að nota orðið ''karma'' sem staðgengill fyrir ''örlög''. En trú á karma er ekki forlagatrú. Karma getur valdið því að fólk fæðist með ákveðnar tilhneigingar eða eiginleika en það neyðist ekki til að hegða sér í samræmi við þá eiginleika. Karma brýtur ekki í bága við frjálsan vilja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hver maður „getur valið að fylgja þeirri tilhneigingu sem hann hefur mótað eða beitt sér gegn henni,“&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, samþ., ''A Ramakrishna-Vedanta Wordbook'' (Hollywood, Kalifornía: Vedanta Press, 1962), sjá &amp;quot;karma&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; eins og útskýrt er í Vedanta Society, samtök sem boðar kenningar hindúasiðar á Vesturlöndum: „Karma felur ekki í sér nauðhyggju [þá kenningu að allt sem gerist ráðist nauðsynlega af undanfarandi orsökum],“ má lesa í „Alfræðiorðabók um austurlenska heimspeki og trúarbrögð“. „Athafnirnar ákvarða að vísu aðstæðurnar við endurfæðinguna en ekki gjörðir hins endurfædda einstaklings – karma skapar ástandið, ekki viðbrögðin við aðstæðunum”&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), sjá “karma.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn eru á sama máli. Búddha kenndi að skilningur á karma gefur okkur tækifæri til að breyta framtíðinni. Hann skoraði á samtímakennara að nafni Makkhali Gosala, sem kenndi að mannleg viðleitni hefði engin áhrif á örlög og að frelsun sé sjálfsprottinn atburður (kæmi af sjálfu sér). Fyrir Búddha var trú á örlög, eða forlög, hættulegust allra kenninga.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frekar en að fela sig á vald óafturkræfra örlaga, kenndi hann, gerir endurholdgun okkur kleift að grípa til ráðstafana í nútímanum til að breyta framtíðinni. Góð verk okkar í dag geta gert okkur hamingjusamari á morgun. Í Dhammapada er það orðað þannig: „Alveg eins og ættingjar, velunnarar og vinir taka manni með fagnaðarlátum sem hefur verið lengi í burtu þegar hann snýr aftur heim; á sama hátt taka góð verk manns í lífi hans vel á móti honum í öðru lífi með gleði vinar sem hittir annan vin við endurkomu hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', bls. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samkvæmt hindúum og búddhamönnum er það áskilið í karma okkar að við höldum áfram að endurfæðast uns við náum guðlegri sameiningu. Sameiningin við Atman getur átt sér stað í áföngum á meðan við lifum og orðið varanlegt eftir dauðann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma og kristni ==&lt;br /&gt;
{{main-is|Karma in the Bible|Karma í Biblíunni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmalögmálið er sett fram í Biblíunni. Páll postuli gerir ljóst hvað [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] kenndi honum og hvað hann lærði af eigin lífsreynslu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sérhver verður að bera sína byrði ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villist ekki! Guð lætur ekki að sér hæða. Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:5, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma getur fært þeim ávinning og blessun sem sáð hafa vel samkvæmt hinni gullnu reglu: „Gerðu öðrum eins og þú vilt að þeir gjöri þér.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesús staðfestir lögmál orsaka og afleiðinga og frjálsan vilja hvað eftir annað í dæmisögum sínum til sinna nánustu og í viðvörunum hans til niðja hinna óguðlegu. Drottinn okkar talar oft um dómsdaginn sem er dagur uppgjörs á karmareikningum hvers manns eins og þeir eru skráðir í [[Special:MyLanguage/book of life|lífsbók]] hans. Í Matteusi 12:35–37 messar hann yfir fræðimönnum og faríseum um lögmál orsaka og afleiðinga:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Góður maður ber gott fram úr góðum sjóði [þ.e. gott karma], en vondur maður ber vont fram úr vondum sjóði [þ.e. slæmt karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En ég segi yður: Hvert ónytjuorð, sem menn mæla, munu þeir verða að svara fyrir á dómsdegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því af orðum þínum muntu sýknaður, og af orðum þínum muntu sakfelldur verða.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í Matteusarguðspjalli 25 sýnir Jesús að lokadómur er byggður á karma sanns (góðs) eða ósanns (slæms) kristindóms. Hér er kærleiksverk (þ.e. kærleikur) lykillinn að hjálpræðinu. Drottinn lofar þeim sem þjóna honum jafnvel í persónu „eins af mínum minnstu bræðrum“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:40.&amp;lt;/ref&amp;gt; að þeir skulu erfa guðsríkið; en við þá sem ekki þjóna honum vegna kærleika Krists í öllum mönnum, segir hann: „Farið frá mér, bölvaðir, í þann eilífa eld, &amp;lt;ref&amp;gt;Sjá [[Special:MyLanguage/Lake of fire|eldsdíkið]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sem búinn er djöflinum og árum hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Páll postuli, í hvatningu sinni til hinna þrjósku Rómverja staðfestir kenningu Jesú um laun karma:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Guð] mun gjalda sérhverjum eftir verkum hans: Þeim eilíft líf, sem með staðfestu í góðu verki leita vegsemdar, heiðurs og ódauðleika, en þeim reiði og óvild, sem leiðast af eigingirni og óhlýðnast sannleikanum, en hlýðnast ranglætinu. Þrenging og angist kemur yfir sérhverja mannssál, er illt fremur,  ... en vegsemd, heiður og frið hlýtur sérhver sá er gjörir hið góða. ... Því að Guð fer ekki í manngreinarálit.&amp;lt;ref&amp;gt;Róm 2:6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í fjallræðunni leggur Jesús út af stærðfræðilegri nákvæmni karmalögmálsins: „Því að með þeim dómi, sem þér dæmið, munuð þér dæmd verða og með þeim mæli, sem þér mælið, mun yður mælt verða.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 7:2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reyndar er öll fjallræðan (Matt 5–7) kenning Jesú um laun réttlátrar og ranglátrar hegðunar. Það er kenning hans um afleiðingar hugsana, tilfinninga, orða og gjörða. Það er besta lexían um karma, eins og lögmálið um persónulega ábyrgð á gjörðum manns, sem finna má hvar sem er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karmadrottnarnir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Karmic Board|Karmíska ráðið}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmíska ráðið samanstendur af átta uppstignum meisturum sem er falið að úthluta réttlæti til þessa heimskerfis, miskunn og dóma fyrir hönd hvers lífsstraums. Karma drottnarnir eru guðlegir umboðsmenn sem þjóna undir stjórn hinna [[Special:MyLanguage/Four and twenty elders|tuttugu og fjögurra öldunga]] sem milligöngumenn milli þjóðar og karma þeirra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmadrottnar dæma einstaklingskarma, hópkarma, þjóðarkarma og heimskarma yfir ákveðin tímabil, og leitast ávallt við að beita lögmálinu á þann hátt sem gefur fólki besta tækifæri til að taka andlegum framförum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stjörnuspeki og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Astrology|Stjörnuspeki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sé stjörnuspekin rétt skilin spá stjörnuspekingar nákvæmlega fyrir um endurkomu karma. Með stjörnuspeki er hægt að kortleggja tímann og hvernig einstaklingar, stofnanir, þjóðir og plánetur öðlast karma sitt og vígslur sínar. Hvert stjörnumerki og hver pláneta er prófdómari og getur gegnt hlutverki gúrús í lífi okkar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það er ekki stjörnukort okkar sem skapar okkur heldur erum það við sem við búum til stjörnukort okkar. Við fæðingu hefur táknmál verið letrað inn í stjörnukort okkar summuna af því karma sem Karmadrottnarnir hafa úrskurðað að við munum standa frammi fyrir í þessu lífi. Og þegar karma snýr aftur erum við prófuð. Hver einstaklingur bregst við stjörnukorti sínu, þar af leiðandi karma sínu, samkvæmt sálrænni uppbyggingu persónuleika síns sem þróast hefur í mörgum lífum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það sem við álítum vera „slæmt“ stjörnukort gefur í raun til kynna hið karmíska varnarleysi okkar. Það segir að við verðum berskjölduð fyrir tilteknum afstöðum plánetanna og þeim uppsöfnuðum þunga sem það færir okkur heim í hlað á ákveðnum degi og klukkustund sem hægt er að vita fyrirfram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma sem tækifæri ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar menn tala um karma hugsar þeir oft um reiði Guðs, um refsingu, um þá hugmynd að ef þeir hafa komið illa fram þá þurfi þeir að þjást fyrir það. Þetta er enn ein afleiðingin af kenningum um [[Special:MyLanguage/Lake of fire|vítiseld]] og fordæmingu sem settar hafa verið fram að undirlagi Lúsifers til að koma í veg fyrir sannkristna trú.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er ekki refsing. Karma sem snýr aftur til okkar byggir einfaldlega á lögmáli orsaka og afleiðinga — fyrir sérhver rangindi sem við höfum framið verðum við að líta svo á að það gefi okkur ánægjulegt tækifæri í framtíðinni til að uppræta. Og við verðum að grípa tækifæri fegins hendi því hér er tækifæri til að jafna skuldir okkar við lífið. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjaldfallið karma gefur okkur dýrðlegt tækifæri til að verða frjáls, óháð, óeigingjörn og átta sig á afleiðingum orsaka sem við höfum stofnað til. Það er algjörlega eðlilegt og réttmætt að við súpum seyðið af því sem við höfum byrlað öðrum. Ef við höfum verið ástrík eigum við skilið að finna ástina endurgoldna, ef við höfum sáð til haturs eða hryggðar þá snúa þessar kenndir líka aftur. Og þegar þær snúa aftur ættum við ekki að hafa nokkra tilfinningu fyrir því að vera beitt óréttlæti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því miður líta margir svo á að í lögmáli Guðs sé fólgin óvild og höfnun. Þeir sjá fyrir sér Guð sem hefur engin not fyrir okkur heldur sé einfaldlega löggjafi með reiddan refsivönd yfir mannkyninu. En karma er ekki refsing Guðs. Karma er birtingarmynd ópersónulegs lögmáls jafnt sem persónulegs. Tilgangurinn með því að bera karma er að gera sér grein fyrir því að karma sé kennarinn okkar. Við verðum að læra af því hvernig og hvers vegna við misnotuðum lífsorkuna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þangað til að það rennur upp fyrir okkur að lögmál Guðs sé kærleikslögmál munum við líklega lenda í erfiðleikum. Ef við erum samvinnuþýð Þá verðum við þess áskynja að karma er í raun birting náðar, fegurðar og gleði, með öðrum orðið lögmál kærleikans. Þegar það agar okkur þá er það agi kærleikans. Þegar það verður ávöxtur í lífinu sem vottar framfarir okkar þá er það ávöxtur þessa kærleika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umbreyting á karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] kennir flýtileið til [[Special:MyLanguage/transmutation|umbreytinga]] karma með [[Special:MyLanguage/violet flame|fjólubláum loga]] heilags anda og að yfirstíga hringrás karma og endurfæðingar með einstaklingsbundinni leið [[Special:MyLanguage/Christhood|Krists-verundarinnar]] til [[Special:MyLanguage/ascension|uppstigningar]] sem [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] sýndi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sjá einnig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Endurfæðing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Hópkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Táknrænt karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmísk undanbrögð]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma í Biblíunni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Karmadrottnar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Til frekari upplýsinga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann Bragason, [https://www.penninn.is/is/book/austurlenskar-raetur-kristninnar Austurlenskar rætur kristninnar. Upprunalegar kenningar frumkristninnar og guðfræði nýja tímans], Reykjavík, Bræðralagsútgáfan, 2022, 15. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}}, bls. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}}, bls. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Heimildir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA}}, Orðasafn, sjá “Karma.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}}, 4. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR}}, sjá “Karmaráð.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. desember 1972; 29. júní 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, “Prophecy for the 1990s III,” {{POWref-is|33|8|, 25. febrúar 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/59/is&amp;diff=263632</id>
		<title>Translations:Karma/59/is</title>
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		<updated>2026-06-25T19:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gjaldfallið karma gefur okkur dýrðlegt tækifæri til að verða frjáls, óháð, óeigingjörn og átta sig á afleiðingum orsaka sem við höfum stofnað til. Það er algjörlega eðlilegt og réttmætt að við súpum seyðið af því sem við höfum byrlað öðrum. Ef við höfum verið ástrík eigum við skilið að finna ástina endurgoldna, ef við höfum sáð til haturs eða hryggðar þá snúa þessar kenndir líka aftur. Og þegar þær snúa aftur ættum við ekki að hafa nokkra tilfinningu fyrir því að vera beitt óréttlæti.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263631</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T18:04:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/54/de&amp;diff=263630</id>
		<title>Translations:Karma/54/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263629</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/55/de&amp;diff=263628</id>
		<title>Translations:Karma/55/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das, was wir als „schlechte“ Astrologie betrachten, zeigt in Wahrheit unsere eigene karmische Verwundbarkeit an. Es sagt uns, dass wir für einen bestimmten Transit und die Impulse, die er an einem Tag und zu einer Stunde, die im Voraus gewusst werden können, vor unserer Haustür hinterlassen wird, verwundbar sein werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263627</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkör...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Translations:Karma/54/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkör...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist nicht unsere Astrologie, die uns erschafft, sondern wir sind es, die unsere Astrologie erschaffen. In unserer Astrologie bei der Geburt ist die Summe des Karmas kodiert, von dem die Herren des Karmas dekretiert haben, dass wir uns ihm in diesem Leben stellen werden. Und wenn das Karma zurückkehrt, werden wir geprüft. Jedes Individuum wird auf seine Astrologie, folglich auf sein Karma, gemäß der Psychologie der Persönlichkeit reagieren, die durch viele Verkörperungen hindurch entwickelt wurde&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
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	<entry>
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		<title>Karma/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/53/de&amp;diff=263624</id>
		<title>Translations:Karma/53/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Richtig verstanden, sagt die Astrologie das zurückkehrende Karma präzise voraus. Durch die Astrologie ist es möglich, die Zeit und die Weise zu kartieren, in welcher Personen, Institutionen, Nationen und Planeten ihr Karma und ihre Einweihungen empfangen. Jedes Zeichen des Tierkreises und jeder Planet ist ein Initiator und kann die Rolle eines Gurus in unserem Leben spielen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263623</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/52/de&amp;diff=263622</id>
		<title>Translations:Karma/52/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Main-de|Astrology|Astrologie}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263621</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;== Astrologie und Karma ==&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Astrologie und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/51/de&amp;diff=263620</id>
		<title>Translations:Karma/51/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;== Astrologie und Karma ==&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Astrologie und Karma ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263619</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/43/de&amp;diff=263618</id>
		<title>Translations:Karma/43/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263617</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/43/de&amp;diff=263616</id>
		<title>Translations:Karma/43/de</title>
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		<updated>2026-06-25T17:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,40.&amp;lt;/ref&amp;gt; dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263615</id>
		<title>Karma/is</title>
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		<updated>2026-06-25T16:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-is}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrítarorð ''karman'', nafnorð ''karma'', „athöfn,“ „verknaður,“ „vinna“] Orka/vitund í verki; lögmálið um orsök og afleiðingu og endurgjald. Einnig kallað hringrásarlögmálið sem kveður á um að hvaðeina sem við gerum fari hringinn og hitti okkar sjálf fyrir til úrlausnar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Páll postuli]] sagði: &amp;quot;Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Newton sagði: „Fyrir hverja aðgerð er jöfn og andstæð viðbrögð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í karmalögmálinu er áskilin [[Special:MyLanguage/reincarnation|endurfæðing]] sálarinnar uns allar karmahringrásir hafa verið jafnaðar. Þannig ræður maðurinn örlögum sínum með verkum sínum frá einu æviskeiði til annars, þar á meðal hugsunum sínum, tilfinningum, orðum og gjörðum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Uppruni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er orka Guðs í verki. Orkan, sem er upprunnin í huga Guðs, er þrenning Logosins, orka-verkun-endurverkun-samverkun. Skapandi kraftsvið huga Guðs er uppspretta karma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orðið ''karma'' hefur verið notað bæði í víðri og þröngri merkingu í gegnum aldirnar til að skilgreina síbreytileg hugtök mannsins um orsakasamhengi, kosmísk lögmál og tengsl hans við það lögmál. Forn uppruni orðsins er orkulykill sem stjórnar flæðinu frá anda til efnis. Karma, samkvæmt uppstignu meisturunum er dregið af [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemúrísku]] rótinni sem útleggst á ensku &amp;quot;Ca''-use [orsök] ''Ra''y [geisli] í ''Ma''nifestation&amp;quot; [birtingu] — þess vegna &amp;quot;Ka-Ra-Ma.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er Guð — Guð sem lögmál; Guð sem meginregla; Guð sem vilji, viska og kærleikur andans verður að efni. Karmalögmálið er lögmál tilverunnar, að vera alltaf í því ástandi að verða — hreyfing æðra sjálfsins sem yfirstígur æðra sjálfið.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er hringrásalögmál, að færast út og færast inn um svið kosmískrar vitundar Guðs sjálfs — útöndun og innöndun D&amp;lt;small&amp;gt;rottins&amp;lt;/small&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Á öllum sjö sviðum anda-efnis [[Special:MyLanguage/cosmos|alheimsins]] er karma lögmál sköpunarinnar, [[Special:MyLanguage/antahkarana|antahkarana]] sköpunarinnar. Það er samþætting orkuflæðis milli skaparans og sköpunarinnar. Karma eru orsakir sem verða afleiðingar, afleiðingar sem verða orsakir — sem aftur verða afleiðingar. Karma er hin mikla keðja [[Special:MyLanguage/hierarchy|helgiveldisins]], hlekkur fyrir hlekk sem flytur orku [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alfa og Ómega]], upphaf og lok hringrása.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma Guðs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|God|Guð}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Í upphafi skapaði Guð himin og jörð“ — og keðja verkunar-endurverkunar-samverkunar var hafin. Guð, fyrsta orsökin, skapaði hið fyrsta karma. Með vilja sínum til að vera vildi Guð verða bæði skapari og sköpun og kom þar með af stað eilífri hreyfingu orku sinnar — karma. Með eilífri þrá Guðs að vera Guð gerir hið eina mikla sjálf karmalögmálið varanlegt í hringrásum alheimsins. Sköpun Guðs er karma hans. Synir og dætur Guðs eru karma hins æðsta lifandi Guðs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma Guðs er karma fullkomnunarinnar — fullkomnun er flæði samræmis frá anda til efnis og frá efni til anda. Karma Guðs, sem uppfyllir lögmál orku hans á hreyfingu, má skilja sem hreyfingu vilja hans í endalausri röð frumafla sem framleiða aukakrafta og þriðja stigs krafta og svo framvegis endalaust, frá kjarna verundar hans til ummálsins og frá ummáli að kjarnanum. Karma Guðs er samstilling slíkra kosmískra krafta sem víxlverka í gegnum kosmísk kraftsvið, sem teygja sig að mörkum íveru hans í anda og efni.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frjáls vilji og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Án hins frjálsa vilja getur ekkert karma verið til, hvort sem það er í Guði eða mönnum. Frjáls vilji er því fyrir tilverknað [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|heilags anda]], orsök birtingargeislans. Frjáls vilji er kjarni samþættingarlögmálsins. Aðeins Guð og maðurinn geta skapað karma því aðeins Guð og Guð í manninum hafa frjálsan vilja. Allar aðrar verur – þar á meðal [[Special:MyLanguage/elemental life|náttúruvættir]], [[Special:MyLanguage/Deva|tívar]] og [[Special:MyLanguage/angel|englar]] – eru verkfæri til að [framfylgja] vilja Guðs og vilja mannsins. Þess vegna eru þessar verur verkfæri til [úthlutunar] karma Guðs og manna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frjáls vilji engla er frjáls vilji Guðs. Englar þurfa að uppfylla vilja Guðs því ólíkt manninum er þeim ekki gefið frelsi til að kanna orku Guðs. Þó að englar geri mistök sem hafa afleiðingar sem eru andstæðar vilja Guðs geta þeir síðar leiðrétt mistök sín og samstillt þá orku að vilja Guðs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uppreisn engla gegn vilja Guðs er af öðrum toga en það karma sem skapast þegar maðurinn beitir frjálsum vilja. Frjáls vilji er miðlægur í stækkandi Guðs-mynd mannsins innan ramma lögmálsins mikla. Maðurinn fær frelsi til að gera tilraunir með frjálsan vilja sinn því hann er guð í mótun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englar sem á hinn bóginn sem nýta sér frjálsan vilja Guðs svipta sig háleitri stöðu sinni ef þeir gera uppreisn gegn vilja Guðs sem þeim er falið að framfylgja. Þannig að ef engill kýs að fara á svig við vilja Guðs verður hann bannfærður úr englaríkinu til ríkisins við fótskör [Drottins] og endurholdgast í ríki mannsins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maðurinn, sem er gerður litlu lægri en englarnir,&amp;lt;ref&amp;gt;Slm 8:5; Heb 2:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nú þegar bundinn við lægri svið afstæðishyggjunnar. Svo þegar hann skapar neikvætt karma þá er hann einfaldlega áfram á sínu eigin stigi á meðan hann jafnar metin. En engill sem gerir uppreisn gegn vilja Guðs er sviptur hinni háu stöðu sinni, hinni fullkomnu samsömun við Guð, og er vísað til lægri búsetusviða mannsins til að jafna orku Guðs sem hann hefur afmyndað.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning hindúa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið þróaðist sanskrítarorðið ''karma'' (sem merkir upphaflega athöfn, vinna, verknaður) til að merkja þær athafnir sem binda sálina við fyrirbæraheiminn. „Alveg eins og bóndi gróðursetur ákveðna frætegund og fær ákveðna uppskeru þannig er því einnig varið með góð og slæm verk,“ segir Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, í Christopher Chapple, ''Karma and Creativity'' (Albanía: State University of New York Press, 1986), bls. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; hindúasögu. Vegna þess að við höfum sáð bæði góðu og illu verðum við að snúa aftur til að uppskera [það sem við sáðum].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið er staðhæft að sumar sálir gera sér að góðu að halda áfram að endurtaka þetta frá einu æviskeið til annars. Þær njóta lífsins á jörðinni með samblandi af ánægju, sársauka, velgengni og mistökum. Þær lifa og deyja og lifa aftur á ný, súpa seyðið af hinu góða og slæma karma sem þær hafa sáð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En það er til önnur leið fyrir þá sem þreytast á hinni endalausu endurkomu: sameining við Guð. Hvert líf, eins og franski skáldsagnahöfundurinn Honoré de Balzac útskýrði hugtakið, má lifa til að „ná áfangastaðnum þar sem ljósið skín. Dauðinn markar áfanga á þessari vegferð.“&amp;lt;ref&amp;gt;Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d útg., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), bls. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar sálir hafa ákveðið að snúa aftur til uppruna síns er markmið þeirra að hreinsa sig af myrkri fáfræðinnar. Ferlið getur tekið mörg æviskeið. Mahabharata líkir hreinsunarferlinu við verk gullsmiðs sem hreinsar málm sinn með því að stinga honum hvað eftir annað í eldinn. Þótt sál kunni að hreinsa sig í einu lífi með „miklum erfiðismunum“ þurfa flestar sálir „hundruð endurfæðinga“ til að hreinsa sig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, þýð., ''The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa'', 12 bindi. (Nýja Delhí: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Þegar hún er hreinsuð er sálin laus við hringrás endurfæðinga, ein með Brahman. Sálin „verður ódauðleg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Svetasvatara Upanishad, í Prabhavananda og Manchester, ''The Upanishads'', bls. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning búddhamanna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn líta líka á hringrás endurfæðinga sem hjól — hjól sem við erum bundin við uns við getum rofið hina karmísku fjötra. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gátama]] (um 563–483 &amp;lt;small&amp;gt;f&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;small&amp;gt;Kr&amp;lt;/small&amp;gt;.), stofnandi búddhadóms, hóf lífið sem hindúi. Hann fékk að láni frá og útfærði hugmyndir hindúa um karma og endurholdgun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í einu þekktasta búddharitinu, Dhammapada, er karma útskýrt á eftirfarandi hátt: „Það sem við erum í dag leiðir af hugsunum okkar í gær og núverandi hugsanir okkar leggja grunninn að lífi morgundagsins: líf okkar er sköpun hugar okkar. Ef maður talar eða hegðar sér af óhreinum hvötum fylgir þjáningin honum eins og hjól kerrunnar fylgir skepnunni sem dregur vagninn. ... Ef maður talar eða hegðar sér af hreinum hvötum fylgir gleðin honum sem hans eigin skuggi.” &amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, þýð., ''The Dhammapada: The Path of Perfection'' (New York: Penguin Books, 1973), bls. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma og örlög ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nú er í tísku að nota orðið ''karma'' sem staðgengill fyrir ''örlög''. En trú á karma er ekki forlagatrú. Karma getur valdið því að fólk fæðist með ákveðnar tilhneigingar eða eiginleika en það neyðist ekki til að hegða sér í samræmi við þá eiginleika. Karma brýtur ekki í bága við frjálsan vilja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hver maður „getur valið að fylgja þeirri tilhneigingu sem hann hefur mótað eða beitt sér gegn henni,“&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, samþ., ''A Ramakrishna-Vedanta Wordbook'' (Hollywood, Kalifornía: Vedanta Press, 1962), sjá &amp;quot;karma&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; eins og útskýrt er í Vedanta Society, samtök sem boðar kenningar hindúasiðar á Vesturlöndum: „Karma felur ekki í sér nauðhyggju [þá kenningu að allt sem gerist ráðist nauðsynlega af undanfarandi orsökum],“ má lesa í „Alfræðiorðabók um austurlenska heimspeki og trúarbrögð“. „Athafnirnar ákvarða að vísu aðstæðurnar við endurfæðinguna en ekki gjörðir hins endurfædda einstaklings – karma skapar ástandið, ekki viðbrögðin við aðstæðunum”&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), sjá “karma.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn eru á sama máli. Búddha kenndi að skilningur á karma gefur okkur tækifæri til að breyta framtíðinni. Hann skoraði á samtímakennara að nafni Makkhali Gosala, sem kenndi að mannleg viðleitni hefði engin áhrif á örlög og að frelsun sé sjálfsprottinn atburður (kæmi af sjálfu sér). Fyrir Búddha var trú á örlög, eða forlög, hættulegust allra kenninga.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frekar en að fela sig á vald óafturkræfra örlaga, kenndi hann, gerir endurholdgun okkur kleift að grípa til ráðstafana í nútímanum til að breyta framtíðinni. Góð verk okkar í dag geta gert okkur hamingjusamari á morgun. Í Dhammapada er það orðað þannig: „Alveg eins og ættingjar, velunnarar og vinir taka manni með fagnaðarlátum sem hefur verið lengi í burtu þegar hann snýr aftur heim; á sama hátt taka góð verk manns í lífi hans vel á móti honum í öðru lífi með gleði vinar sem hittir annan vin við endurkomu hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', bls. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samkvæmt hindúum og búddhamönnum er það áskilið í karma okkar að við höldum áfram að endurfæðast uns við náum guðlegri sameiningu. Sameiningin við Atman getur átt sér stað í áföngum á meðan við lifum og orðið varanlegt eftir dauðann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma og kristni ==&lt;br /&gt;
{{main-is|Karma in the Bible|Karma í Biblíunni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmalögmálið er sett fram í Biblíunni. Páll postuli gerir ljóst hvað [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] kenndi honum og hvað hann lærði af eigin lífsreynslu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sérhver verður að bera sína byrði ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villist ekki! Guð lætur ekki að sér hæða. Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:5, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma getur fært þeim ávinning og blessun sem sáð hafa vel samkvæmt hinni gullnu reglu: „Gerðu öðrum eins og þú vilt að þeir gjöri þér.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesús staðfestir lögmál orsaka og afleiðinga og frjálsan vilja hvað eftir annað í dæmisögum sínum til sinna nánustu og í viðvörunum hans til niðja hinna óguðlegu. Drottinn okkar talar oft um dómsdaginn sem er dagur uppgjörs á karmareikningum hvers manns eins og þeir eru skráðir í [[Special:MyLanguage/book of life|lífsbók]] hans. Í Matteusi 12:35–37 messar hann yfir fræðimönnum og faríseum um lögmál orsaka og afleiðinga:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Góður maður ber gott fram úr góðum sjóði [þ.e. gott karma], en vondur maður ber vont fram úr vondum sjóði [þ.e. slæmt karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En ég segi yður: Hvert ónytjuorð, sem menn mæla, munu þeir verða að svara fyrir á dómsdegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því af orðum þínum muntu sýknaður, og af orðum þínum muntu sakfelldur verða.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í Matteusarguðspjalli 25 sýnir Jesús að lokadómur er byggður á karma sanns (góðs) eða ósanns (slæms) kristindóms. Hér er kærleiksverk (þ.e. kærleikur) lykillinn að hjálpræðinu. Drottinn lofar þeim sem þjóna honum jafnvel í persónu „eins af mínum minnstu bræðrum“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:40.&amp;lt;/ref&amp;gt; að þeir skulu erfa guðsríkið; en við þá sem ekki þjóna honum vegna kærleika Krists í öllum mönnum, segir hann: „Farið frá mér, bölvaðir, í þann eilífa eld, &amp;lt;ref&amp;gt;Sjá [[Special:MyLanguage/Lake of fire|eldsdíkið]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sem búinn er djöflinum og árum hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Páll postuli, í hvatningu sinni til hinna þrjósku Rómverja staðfestir kenningu Jesú um laun karma:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Guð] mun gjalda sérhverjum eftir verkum hans: Þeim eilíft líf, sem með staðfestu í góðu verki leita vegsemdar, heiðurs og ódauðleika, en þeim reiði og óvild, sem leiðast af eigingirni og óhlýðnast sannleikanum, en hlýðnast ranglætinu. Þrenging og angist kemur yfir sérhverja mannssál, er illt fremur,  ... en vegsemd, heiður og frið hlýtur sérhver sá er gjörir hið góða. ... Því að Guð fer ekki í manngreinarálit.&amp;lt;ref&amp;gt;Róm 2:6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í fjallræðunni leggur Jesús út af stærðfræðilegri nákvæmni karmalögmálsins: „Því að með þeim dómi, sem þér dæmið, munuð þér dæmd verða og með þeim mæli, sem þér mælið, mun yður mælt verða.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 7:2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reyndar er öll fjallræðan (Matt 5–7) kenning Jesú um laun réttlátrar og ranglátrar hegðunar. Það er kenning hans um afleiðingar hugsana, tilfinninga, orða og gjörða. Það er besta lexían um karma, eins og lögmálið um persónulega ábyrgð á gjörðum manns, sem finna má hvar sem er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karmadrottnarnir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Karmic Board|Karmíska ráðið}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmíska ráðið samanstendur af átta uppstignum meisturum sem er falið að úthluta réttlæti til þessa heimskerfis, miskunn og dóma fyrir hönd hvers lífsstraums. Karma drottnarnir eru guðlegir umboðsmenn sem þjóna undir stjórn hinna [[Special:MyLanguage/Four and twenty elders|tuttugu og fjögurra öldunga]] sem milligöngumenn milli þjóðar og karma þeirra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmadrottnar dæma einstaklingskarma, hópkarma, þjóðarkarma og heimskarma yfir ákveðin tímabil, og leitast ávallt við að beita lögmálinu á þann hátt sem gefur fólki besta tækifæri til að taka andlegum framförum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stjörnuspeki og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Astrology|Stjörnuspeki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sé stjörnuspekin rétt skilin spá stjörnuspekingar nákvæmlega fyrir um endurkomu karma. Með stjörnuspeki er hægt að kortleggja tímann og hvernig einstaklingar, stofnanir, þjóðir og plánetur öðlast karma sitt og vígslur sínar. Hvert stjörnumerki og hver pláneta er prófdómari og getur gegnt hlutverki gúrús í lífi okkar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það er ekki stjörnukort okkar sem skapar okkur heldur erum það við sem við búum til stjörnukort okkar. Við fæðingu hefur táknmál verið letrað inn í stjörnukort okkar summuna af því karma sem Karmadrottnarnir hafa úrskurðað að við munum standa frammi fyrir í þessu lífi. Og þegar karma snýr aftur erum við prófuð. Hver einstaklingur bregst við stjörnukorti sínu, þar af leiðandi karma sínu, samkvæmt sálrænni uppbyggingu persónuleika síns sem þróast hefur í mörgum lífum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það sem við álítum vera „slæmt“ stjörnukort gefur í raun til kynna hið karmíska varnarleysi okkar. Það segir að við verðum berskjölduð fyrir tilteknum afstöðum plánetanna og þeim uppsöfnuðum þunga sem það færir okkur heim í hlað á ákveðnum degi og klukkustund sem hægt er að vita fyrirfram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma sem tækifæri ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar menn tala um karma hugsar þeir oft um reiði Guðs, um refsingu, um þá hugmynd að ef þeir hafa komið illa fram þá þurfi þeir að þjást fyrir það. Þetta er enn ein afleiðingin af kenningum um [[Special:MyLanguage/Lake of fire|vítiseld]] og fordæmingu sem settar hafa verið fram að undirlagi Lúsifers til að koma í veg fyrir sannkristna trú.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er ekki refsing. Karma sem snýr aftur til okkar byggir einfaldlega á lögmáli orsaka og afleiðinga — fyrir sérhver rangindi sem við höfum framið verðum við að líta svo á að það gefi okkur ánægjulegt tækifæri í framtíðinni til að uppræta. Og við verðum að grípa tækifæri fegins hendi því hér er tækifæri til að jafna skuldir okkar við lífið. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjaldfallið karma gefur okkur dýrðlegt tækifæri til að verða frjáls, óháð, óeigingjörn og átta sig á afleiðingum orsaka sem við höfum stofnað til. Það er algjörlega eðlilegt og réttmætt að við súpum seyðið af því sem við höfum valdið öðrum. Ef við höfum verið ástrík eigum við skilið að finna ástina endurgoldna, ef við höfum sáð til haturs eða hryggðar þá snúa þessar kenndir líka aftur. Og þegar þær snúa aftur ættum við ekki að hafa nokkra tilfinningu fyrir því að vera beitt óréttlæti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því miður líta margir svo á að í lögmáli Guðs sé fólgin óvild og höfnun. Þeir sjá fyrir sér Guð sem hefur engin not fyrir okkur heldur sé einfaldlega löggjafi með reiddan refsivönd yfir mannkyninu. En karma er ekki refsing Guðs. Karma er birtingarmynd ópersónulegs lögmáls jafnt sem persónulegs. Tilgangurinn með því að bera karma er að gera sér grein fyrir því að karma sé kennarinn okkar. Við verðum að læra af því hvernig og hvers vegna við misnotuðum lífsorkuna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þangað til að það rennur upp fyrir okkur að lögmál Guðs sé kærleikslögmál munum við líklega lenda í erfiðleikum. Ef við erum samvinnuþýð Þá verðum við þess áskynja að karma er í raun birting náðar, fegurðar og gleði, með öðrum orðið lögmál kærleikans. Þegar það agar okkur þá er það agi kærleikans. Þegar það verður ávöxtur í lífinu sem vottar framfarir okkar þá er það ávöxtur þessa kærleika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umbreyting á karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] kennir flýtileið til [[Special:MyLanguage/transmutation|umbreytinga]] karma með [[Special:MyLanguage/violet flame|fjólubláum loga]] heilags anda og að yfirstíga hringrás karma og endurfæðingar með einstaklingsbundinni leið [[Special:MyLanguage/Christhood|Krists-verundarinnar]] til [[Special:MyLanguage/ascension|uppstigningar]] sem [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] sýndi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sjá einnig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Endurfæðing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Hópkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Táknrænt karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmísk undanbrögð]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma í Biblíunni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Karmadrottnar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Til frekari upplýsinga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann Bragason, [https://www.penninn.is/is/book/austurlenskar-raetur-kristninnar Austurlenskar rætur kristninnar. Upprunalegar kenningar frumkristninnar og guðfræði nýja tímans], Reykjavík, Bræðralagsútgáfan, 2022, 15. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}}, bls. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}}, bls. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Heimildir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA}}, Orðasafn, sjá “Karma.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}}, 4. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR}}, sjá “Karmaráð.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. desember 1972; 29. júní 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, “Prophecy for the 1990s III,” {{POWref-is|33|8|, 25. febrúar 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/38/is&amp;diff=263614</id>
		<title>Translations:Karma/38/is</title>
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		<updated>2026-06-25T16:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karma getur fært þeim ávinning og blessun sem sáð hafa vel samkvæmt hinni gullnu reglu: „Gerðu öðrum eins og þú vilt að þeir gjöri þér.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263613</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263613"/>
		<updated>2026-06-25T16:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/34/de&amp;diff=263612</id>
		<title>Translations:Karma/34/de</title>
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		<updated>2026-06-25T16:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Karma und Christentum ==&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263611</id>
		<title>Karma/is</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263611"/>
		<updated>2026-06-25T12:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-is}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrítarorð ''karman'', nafnorð ''karma'', „athöfn,“ „verknaður,“ „vinna“] Orka/vitund í verki; lögmálið um orsök og afleiðingu og endurgjald. Einnig kallað hringrásarlögmálið sem kveður á um að hvaðeina sem við gerum fari hringinn og hitti okkar sjálf fyrir til úrlausnar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Páll postuli]] sagði: &amp;quot;Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Newton sagði: „Fyrir hverja aðgerð er jöfn og andstæð viðbrögð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í karmalögmálinu er áskilin [[Special:MyLanguage/reincarnation|endurfæðing]] sálarinnar uns allar karmahringrásir hafa verið jafnaðar. Þannig ræður maðurinn örlögum sínum með verkum sínum frá einu æviskeiði til annars, þar á meðal hugsunum sínum, tilfinningum, orðum og gjörðum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Uppruni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er orka Guðs í verki. Orkan, sem er upprunnin í huga Guðs, er þrenning Logosins, orka-verkun-endurverkun-samverkun. Skapandi kraftsvið huga Guðs er uppspretta karma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orðið ''karma'' hefur verið notað bæði í víðri og þröngri merkingu í gegnum aldirnar til að skilgreina síbreytileg hugtök mannsins um orsakasamhengi, kosmísk lögmál og tengsl hans við það lögmál. Forn uppruni orðsins er orkulykill sem stjórnar flæðinu frá anda til efnis. Karma, samkvæmt uppstignu meisturunum er dregið af [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemúrísku]] rótinni sem útleggst á ensku &amp;quot;Ca''-use [orsök] ''Ra''y [geisli] í ''Ma''nifestation&amp;quot; [birtingu] — þess vegna &amp;quot;Ka-Ra-Ma.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er Guð — Guð sem lögmál; Guð sem meginregla; Guð sem vilji, viska og kærleikur andans verður að efni. Karmalögmálið er lögmál tilverunnar, að vera alltaf í því ástandi að verða — hreyfing æðra sjálfsins sem yfirstígur æðra sjálfið.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er hringrásalögmál, að færast út og færast inn um svið kosmískrar vitundar Guðs sjálfs — útöndun og innöndun D&amp;lt;small&amp;gt;rottins&amp;lt;/small&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Á öllum sjö sviðum anda-efnis [[Special:MyLanguage/cosmos|alheimsins]] er karma lögmál sköpunarinnar, [[Special:MyLanguage/antahkarana|antahkarana]] sköpunarinnar. Það er samþætting orkuflæðis milli skaparans og sköpunarinnar. Karma eru orsakir sem verða afleiðingar, afleiðingar sem verða orsakir — sem aftur verða afleiðingar. Karma er hin mikla keðja [[Special:MyLanguage/hierarchy|helgiveldisins]], hlekkur fyrir hlekk sem flytur orku [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alfa og Ómega]], upphaf og lok hringrása.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma Guðs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|God|Guð}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Í upphafi skapaði Guð himin og jörð“ — og keðja verkunar-endurverkunar-samverkunar var hafin. Guð, fyrsta orsökin, skapaði hið fyrsta karma. Með vilja sínum til að vera vildi Guð verða bæði skapari og sköpun og kom þar með af stað eilífri hreyfingu orku sinnar — karma. Með eilífri þrá Guðs að vera Guð gerir hið eina mikla sjálf karmalögmálið varanlegt í hringrásum alheimsins. Sköpun Guðs er karma hans. Synir og dætur Guðs eru karma hins æðsta lifandi Guðs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma Guðs er karma fullkomnunarinnar — fullkomnun er flæði samræmis frá anda til efnis og frá efni til anda. Karma Guðs, sem uppfyllir lögmál orku hans á hreyfingu, má skilja sem hreyfingu vilja hans í endalausri röð frumafla sem framleiða aukakrafta og þriðja stigs krafta og svo framvegis endalaust, frá kjarna verundar hans til ummálsins og frá ummáli að kjarnanum. Karma Guðs er samstilling slíkra kosmískra krafta sem víxlverka í gegnum kosmísk kraftsvið, sem teygja sig að mörkum íveru hans í anda og efni.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frjáls vilji og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Án hins frjálsa vilja getur ekkert karma verið til, hvort sem það er í Guði eða mönnum. Frjáls vilji er því fyrir tilverknað [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|heilags anda]], orsök birtingargeislans. Frjáls vilji er kjarni samþættingarlögmálsins. Aðeins Guð og maðurinn geta skapað karma því aðeins Guð og Guð í manninum hafa frjálsan vilja. Allar aðrar verur – þar á meðal [[Special:MyLanguage/elemental life|náttúruvættir]], [[Special:MyLanguage/Deva|tívar]] og [[Special:MyLanguage/angel|englar]] – eru verkfæri til að [framfylgja] vilja Guðs og vilja mannsins. Þess vegna eru þessar verur verkfæri til [úthlutunar] karma Guðs og manna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frjáls vilji engla er frjáls vilji Guðs. Englar þurfa að uppfylla vilja Guðs því ólíkt manninum er þeim ekki gefið frelsi til að kanna orku Guðs. Þó að englar geri mistök sem hafa afleiðingar sem eru andstæðar vilja Guðs geta þeir síðar leiðrétt mistök sín og samstillt þá orku að vilja Guðs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uppreisn engla gegn vilja Guðs er af öðrum toga en það karma sem skapast þegar maðurinn beitir frjálsum vilja. Frjáls vilji er miðlægur í stækkandi Guðs-mynd mannsins innan ramma lögmálsins mikla. Maðurinn fær frelsi til að gera tilraunir með frjálsan vilja sinn því hann er guð í mótun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englar sem á hinn bóginn sem nýta sér frjálsan vilja Guðs svipta sig háleitri stöðu sinni ef þeir gera uppreisn gegn vilja Guðs sem þeim er falið að framfylgja. Þannig að ef engill kýs að fara á svig við vilja Guðs verður hann bannfærður úr englaríkinu til ríkisins við fótskör [Drottins] og endurholdgast í ríki mannsins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maðurinn, sem er gerður litlu lægri en englarnir,&amp;lt;ref&amp;gt;Slm 8:5; Heb 2:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nú þegar bundinn við lægri svið afstæðishyggjunnar. Svo þegar hann skapar neikvætt karma þá er hann einfaldlega áfram á sínu eigin stigi á meðan hann jafnar metin. En engill sem gerir uppreisn gegn vilja Guðs er sviptur hinni háu stöðu sinni, hinni fullkomnu samsömun við Guð, og er vísað til lægri búsetusviða mannsins til að jafna orku Guðs sem hann hefur afmyndað.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning hindúa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið þróaðist sanskrítarorðið ''karma'' (sem merkir upphaflega athöfn, vinna, verknaður) til að merkja þær athafnir sem binda sálina við fyrirbæraheiminn. „Alveg eins og bóndi gróðursetur ákveðna frætegund og fær ákveðna uppskeru þannig er því einnig varið með góð og slæm verk,“ segir Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, í Christopher Chapple, ''Karma and Creativity'' (Albanía: State University of New York Press, 1986), bls. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; hindúasögu. Vegna þess að við höfum sáð bæði góðu og illu verðum við að snúa aftur til að uppskera [það sem við sáðum].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið er staðhæft að sumar sálir gera sér að góðu að halda áfram að endurtaka þetta frá einu æviskeið til annars. Þær njóta lífsins á jörðinni með samblandi af ánægju, sársauka, velgengni og mistökum. Þær lifa og deyja og lifa aftur á ný, súpa seyðið af hinu góða og slæma karma sem þær hafa sáð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En það er til önnur leið fyrir þá sem þreytast á hinni endalausu endurkomu: sameining við Guð. Hvert líf, eins og franski skáldsagnahöfundurinn Honoré de Balzac útskýrði hugtakið, má lifa til að „ná áfangastaðnum þar sem ljósið skín. Dauðinn markar áfanga á þessari vegferð.“&amp;lt;ref&amp;gt;Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d útg., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), bls. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar sálir hafa ákveðið að snúa aftur til uppruna síns er markmið þeirra að hreinsa sig af myrkri fáfræðinnar. Ferlið getur tekið mörg æviskeið. Mahabharata líkir hreinsunarferlinu við verk gullsmiðs sem hreinsar málm sinn með því að stinga honum hvað eftir annað í eldinn. Þótt sál kunni að hreinsa sig í einu lífi með „miklum erfiðismunum“ þurfa flestar sálir „hundruð endurfæðinga“ til að hreinsa sig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, þýð., ''The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa'', 12 bindi. (Nýja Delhí: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Þegar hún er hreinsuð er sálin laus við hringrás endurfæðinga, ein með Brahman. Sálin „verður ódauðleg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Svetasvatara Upanishad, í Prabhavananda og Manchester, ''The Upanishads'', bls. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning búddhamanna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn líta líka á hringrás endurfæðinga sem hjól — hjól sem við erum bundin við uns við getum rofið hina karmísku fjötra. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gátama]] (um 563–483 &amp;lt;small&amp;gt;f&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;small&amp;gt;Kr&amp;lt;/small&amp;gt;.), stofnandi búddhadóms, hóf lífið sem hindúi. Hann fékk að láni frá og útfærði hugmyndir hindúa um karma og endurholdgun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í einu þekktasta búddharitinu, Dhammapada, er karma útskýrt á eftirfarandi hátt: „Það sem við erum í dag leiðir af hugsunum okkar í gær og núverandi hugsanir okkar leggja grunninn að lífi morgundagsins: líf okkar er sköpun hugar okkar. Ef maður talar eða hegðar sér af óhreinum hvötum fylgir þjáningin honum eins og hjól kerrunnar fylgir skepnunni sem dregur vagninn. ... Ef maður talar eða hegðar sér af hreinum hvötum fylgir gleðin honum sem hans eigin skuggi.” &amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, þýð., ''The Dhammapada: The Path of Perfection'' (New York: Penguin Books, 1973), bls. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma og örlög ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nú er í tísku að nota orðið ''karma'' sem staðgengill fyrir ''örlög''. En trú á karma er ekki forlagatrú. Karma getur valdið því að fólk fæðist með ákveðnar tilhneigingar eða eiginleika en það neyðist ekki til að hegða sér í samræmi við þá eiginleika. Karma brýtur ekki í bága við frjálsan vilja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hver maður „getur valið að fylgja þeirri tilhneigingu sem hann hefur mótað eða beitt sér gegn henni,“&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, samþ., ''A Ramakrishna-Vedanta Wordbook'' (Hollywood, Kalifornía: Vedanta Press, 1962), sjá &amp;quot;karma&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; eins og útskýrt er í Vedanta Society, samtök sem boðar kenningar hindúasiðar á Vesturlöndum: „Karma felur ekki í sér nauðhyggju [þá kenningu að allt sem gerist ráðist nauðsynlega af undanfarandi orsökum],“ má lesa í „Alfræðiorðabók um austurlenska heimspeki og trúarbrögð“. „Athafnirnar ákvarða að vísu aðstæðurnar við endurfæðinguna en ekki gjörðir hins endurfædda einstaklings – karma skapar ástandið, ekki viðbrögðin við aðstæðunum”&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), sjá “karma.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn eru á sama máli. Búddha kenndi að skilningur á karma gefur okkur tækifæri til að breyta framtíðinni. Hann skoraði á samtímakennara að nafni Makkhali Gosala, sem kenndi að mannleg viðleitni hefði engin áhrif á örlög og að frelsun sé sjálfsprottinn atburður (kæmi af sjálfu sér). Fyrir Búddha var trú á örlög, eða forlög, hættulegust allra kenninga.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frekar en að fela sig á vald óafturkræfra örlaga, kenndi hann, gerir endurholdgun okkur kleift að grípa til ráðstafana í nútímanum til að breyta framtíðinni. Góð verk okkar í dag geta gert okkur hamingjusamari á morgun. Í Dhammapada er það orðað þannig: „Alveg eins og ættingjar, velunnarar og vinir taka manni með fagnaðarlátum sem hefur verið lengi í burtu þegar hann snýr aftur heim; á sama hátt taka góð verk manns í lífi hans vel á móti honum í öðru lífi með gleði vinar sem hittir annan vin við endurkomu hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', bls. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samkvæmt hindúum og búddhamönnum er það áskilið í karma okkar að við höldum áfram að endurfæðast uns við náum guðlegri sameiningu. Sameiningin við Atman getur átt sér stað í áföngum á meðan við lifum og orðið varanlegt eftir dauðann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma og kristni ==&lt;br /&gt;
{{main-is|Karma in the Bible|Karma í Biblíunni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmalögmálið er sett fram í Biblíunni. Páll postuli gerir ljóst hvað [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] kenndi honum og hvað hann lærði af eigin lífsreynslu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sérhver verður að bera sína byrði ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villist ekki! Guð lætur ekki að sér hæða. Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:5, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma getur fært þeim ávinning og blessun sem sáð hafa vel samkvæmt hinni gullnu reglu: „Gerðu öðrum eins og þú vilt að þeir gjöri þér. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesús staðfestir lögmál orsaka og afleiðinga og frjálsan vilja hvað eftir annað í dæmisögum sínum til sinna nánustu og í viðvörunum hans til niðja hinna óguðlegu. Drottinn okkar talar oft um dómsdaginn sem er dagur uppgjörs á karmareikningum hvers manns eins og þeir eru skráðir í [[Special:MyLanguage/book of life|lífsbók]] hans. Í Matteusi 12:35–37 messar hann yfir fræðimönnum og faríseum um lögmál orsaka og afleiðinga:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Góður maður ber gott fram úr góðum sjóði [þ.e. gott karma], en vondur maður ber vont fram úr vondum sjóði [þ.e. slæmt karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En ég segi yður: Hvert ónytjuorð, sem menn mæla, munu þeir verða að svara fyrir á dómsdegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því af orðum þínum muntu sýknaður, og af orðum þínum muntu sakfelldur verða.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í Matteusarguðspjalli 25 sýnir Jesús að lokadómur er byggður á karma sanns (góðs) eða ósanns (slæms) kristindóms. Hér er kærleiksverk (þ.e. kærleikur) lykillinn að hjálpræðinu. Drottinn lofar þeim sem þjóna honum jafnvel í persónu „eins af mínum minnstu bræðrum“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:40.&amp;lt;/ref&amp;gt; að þeir skulu erfa guðsríkið; en við þá sem ekki þjóna honum vegna kærleika Krists í öllum mönnum, segir hann: „Farið frá mér, bölvaðir, í þann eilífa eld, &amp;lt;ref&amp;gt;Sjá [[Special:MyLanguage/Lake of fire|eldsdíkið]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sem búinn er djöflinum og árum hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Páll postuli, í hvatningu sinni til hinna þrjósku Rómverja staðfestir kenningu Jesú um laun karma:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Guð] mun gjalda sérhverjum eftir verkum hans: Þeim eilíft líf, sem með staðfestu í góðu verki leita vegsemdar, heiðurs og ódauðleika, en þeim reiði og óvild, sem leiðast af eigingirni og óhlýðnast sannleikanum, en hlýðnast ranglætinu. Þrenging og angist kemur yfir sérhverja mannssál, er illt fremur,  ... en vegsemd, heiður og frið hlýtur sérhver sá er gjörir hið góða. ... Því að Guð fer ekki í manngreinarálit.&amp;lt;ref&amp;gt;Róm 2:6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í fjallræðunni leggur Jesús út af stærðfræðilegri nákvæmni karmalögmálsins: „Því að með þeim dómi, sem þér dæmið, munuð þér dæmd verða og með þeim mæli, sem þér mælið, mun yður mælt verða.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 7:2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reyndar er öll fjallræðan (Matt 5–7) kenning Jesú um laun réttlátrar og ranglátrar hegðunar. Það er kenning hans um afleiðingar hugsana, tilfinninga, orða og gjörða. Það er besta lexían um karma, eins og lögmálið um persónulega ábyrgð á gjörðum manns, sem finna má hvar sem er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karmadrottnarnir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Karmic Board|Karmíska ráðið}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmíska ráðið samanstendur af átta uppstignum meisturum sem er falið að úthluta réttlæti til þessa heimskerfis, miskunn og dóma fyrir hönd hvers lífsstraums. Karma drottnarnir eru guðlegir umboðsmenn sem þjóna undir stjórn hinna [[Special:MyLanguage/Four and twenty elders|tuttugu og fjögurra öldunga]] sem milligöngumenn milli þjóðar og karma þeirra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmadrottnar dæma einstaklingskarma, hópkarma, þjóðarkarma og heimskarma yfir ákveðin tímabil, og leitast ávallt við að beita lögmálinu á þann hátt sem gefur fólki besta tækifæri til að taka andlegum framförum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stjörnuspeki og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Astrology|Stjörnuspeki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sé stjörnuspekin rétt skilin spá stjörnuspekingar nákvæmlega fyrir um endurkomu karma. Með stjörnuspeki er hægt að kortleggja tímann og hvernig einstaklingar, stofnanir, þjóðir og plánetur öðlast karma sitt og vígslur sínar. Hvert stjörnumerki og hver pláneta er prófdómari og getur gegnt hlutverki gúrús í lífi okkar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það er ekki stjörnukort okkar sem skapar okkur heldur erum það við sem við búum til stjörnukort okkar. Við fæðingu hefur táknmál verið letrað inn í stjörnukort okkar summuna af því karma sem Karmadrottnarnir hafa úrskurðað að við munum standa frammi fyrir í þessu lífi. Og þegar karma snýr aftur erum við prófuð. Hver einstaklingur bregst við stjörnukorti sínu, þar af leiðandi karma sínu, samkvæmt sálrænni uppbyggingu persónuleika síns sem þróast hefur í mörgum lífum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það sem við álítum vera „slæmt“ stjörnukort gefur í raun til kynna hið karmíska varnarleysi okkar. Það segir að við verðum berskjölduð fyrir tilteknum afstöðum plánetanna og þeim uppsöfnuðum þunga sem það færir okkur heim í hlað á ákveðnum degi og klukkustund sem hægt er að vita fyrirfram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma sem tækifæri ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar menn tala um karma hugsar þeir oft um reiði Guðs, um refsingu, um þá hugmynd að ef þeir hafa komið illa fram þá þurfi þeir að þjást fyrir það. Þetta er enn ein afleiðingin af kenningum um [[Special:MyLanguage/Lake of fire|vítiseld]] og fordæmingu sem settar hafa verið fram að undirlagi Lúsifers til að koma í veg fyrir sannkristna trú.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er ekki refsing. Karma sem snýr aftur til okkar byggir einfaldlega á lögmáli orsaka og afleiðinga — fyrir sérhver rangindi sem við höfum framið verðum við að líta svo á að það gefi okkur ánægjulegt tækifæri í framtíðinni til að uppræta. Og við verðum að grípa tækifæri fegins hendi því hér er tækifæri til að jafna skuldir okkar við lífið. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjaldfallið karma gefur okkur dýrðlegt tækifæri til að verða frjáls, óháð, óeigingjörn og átta sig á afleiðingum orsaka sem við höfum stofnað til. Það er algjörlega eðlilegt og réttmætt að við súpum seyðið af því sem við höfum valdið öðrum. Ef við höfum verið ástrík eigum við skilið að finna ástina endurgoldna, ef við höfum sáð til haturs eða hryggðar þá snúa þessar kenndir líka aftur. Og þegar þær snúa aftur ættum við ekki að hafa nokkra tilfinningu fyrir því að vera beitt óréttlæti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því miður líta margir svo á að í lögmáli Guðs sé fólgin óvild og höfnun. Þeir sjá fyrir sér Guð sem hefur engin not fyrir okkur heldur sé einfaldlega löggjafi með reiddan refsivönd yfir mannkyninu. En karma er ekki refsing Guðs. Karma er birtingarmynd ópersónulegs lögmáls jafnt sem persónulegs. Tilgangurinn með því að bera karma er að gera sér grein fyrir því að karma sé kennarinn okkar. Við verðum að læra af því hvernig og hvers vegna við misnotuðum lífsorkuna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þangað til að það rennur upp fyrir okkur að lögmál Guðs sé kærleikslögmál munum við líklega lenda í erfiðleikum. Ef við erum samvinnuþýð Þá verðum við þess áskynja að karma er í raun birting náðar, fegurðar og gleði, með öðrum orðið lögmál kærleikans. Þegar það agar okkur þá er það agi kærleikans. Þegar það verður ávöxtur í lífinu sem vottar framfarir okkar þá er það ávöxtur þessa kærleika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umbreyting á karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] kennir flýtileið til [[Special:MyLanguage/transmutation|umbreytinga]] karma með [[Special:MyLanguage/violet flame|fjólubláum loga]] heilags anda og að yfirstíga hringrás karma og endurfæðingar með einstaklingsbundinni leið [[Special:MyLanguage/Christhood|Krists-verundarinnar]] til [[Special:MyLanguage/ascension|uppstigningar]] sem [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] sýndi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sjá einnig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Endurfæðing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Hópkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Táknrænt karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmísk undanbrögð]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma í Biblíunni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Karmadrottnar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Til frekari upplýsinga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann Bragason, [https://www.penninn.is/is/book/austurlenskar-raetur-kristninnar Austurlenskar rætur kristninnar. Upprunalegar kenningar frumkristninnar og guðfræði nýja tímans], Reykjavík, Bræðralagsútgáfan, 2022, 15. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}}, bls. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}}, bls. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Heimildir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA}}, Orðasafn, sjá “Karma.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}}, 4. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR}}, sjá “Karmaráð.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. desember 1972; 29. júní 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, “Prophecy for the 1990s III,” {{POWref-is|33|8|, 25. febrúar 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/31/is&amp;diff=263610</id>
		<title>Translations:Karma/31/is</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/31/is&amp;diff=263610"/>
		<updated>2026-06-25T12:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Búddhamenn eru á sama máli. Búddha kenndi að skilningur á karma gefur okkur tækifæri til að breyta framtíðinni. Hann skoraði á samtímakennara að nafni Makkhali Gosala, sem kenndi að mannleg viðleitni hefði engin áhrif á örlög og að frelsun sé sjálfsprottinn atburður (kæmi af sjálfu sér). Fyrir Búddha var trú á örlög, eða forlög, hættulegust allra kenninga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263609</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T12:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma und Christentum&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/30/de&amp;diff=263608</id>
		<title>Translations:Karma/30/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren)'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263607</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<updated>2026-06-25T12:01:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“. wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;“The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren) (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma und Christentum&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/29/de&amp;diff=263606</id>
		<title>Translations:Karma/29/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: Created page with &amp;quot;Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Heute wird das Wort ''Karma'' als modischer Ersatz für ''Schicksal'' verwendet. Aber der Glauben an das Karma ist kein Fatalismus. Karma kann nach Ansicht der Hindus dazu führen, dass Menschen mit bestimmten Tendenzen oder Eigenschaften geboren werden, aber es zwingt sie nicht, gemäß diesen Eigenschaften zu handeln. Karma hebt den freien Willen nicht auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263605</id>
		<title>Karma/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Today, the word ''karma'' is used as a fashionable substitute for ''fate''. But belief in karma isn’t fatalism. Karma, according to the Hindus, can cause people to be born with certain tendencies or characteristics, but it doesn’t force them to act according to those characteristics. Karma does not negate free will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“. wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;“The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren) (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma und Christentum&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/27/de&amp;diff=263604</id>
		<title>Translations:Karma/27/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/27/de&amp;diff=263604"/>
		<updated>2026-06-25T11:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, trans., ''The Dhammapada: The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263603</id>
		<title>Karma/is</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263603"/>
		<updated>2026-06-25T11:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-is}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrítarorð ''karman'', nafnorð ''karma'', „athöfn,“ „verknaður,“ „vinna“] Orka/vitund í verki; lögmálið um orsök og afleiðingu og endurgjald. Einnig kallað hringrásarlögmálið sem kveður á um að hvaðeina sem við gerum fari hringinn og hitti okkar sjálf fyrir til úrlausnar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Páll postuli]] sagði: &amp;quot;Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Newton sagði: „Fyrir hverja aðgerð er jöfn og andstæð viðbrögð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í karmalögmálinu er áskilin [[Special:MyLanguage/reincarnation|endurfæðing]] sálarinnar uns allar karmahringrásir hafa verið jafnaðar. Þannig ræður maðurinn örlögum sínum með verkum sínum frá einu æviskeiði til annars, þar á meðal hugsunum sínum, tilfinningum, orðum og gjörðum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Uppruni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er orka Guðs í verki. Orkan, sem er upprunnin í huga Guðs, er þrenning Logosins, orka-verkun-endurverkun-samverkun. Skapandi kraftsvið huga Guðs er uppspretta karma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orðið ''karma'' hefur verið notað bæði í víðri og þröngri merkingu í gegnum aldirnar til að skilgreina síbreytileg hugtök mannsins um orsakasamhengi, kosmísk lögmál og tengsl hans við það lögmál. Forn uppruni orðsins er orkulykill sem stjórnar flæðinu frá anda til efnis. Karma, samkvæmt uppstignu meisturunum er dregið af [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemúrísku]] rótinni sem útleggst á ensku &amp;quot;Ca''-use [orsök] ''Ra''y [geisli] í ''Ma''nifestation&amp;quot; [birtingu] — þess vegna &amp;quot;Ka-Ra-Ma.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er Guð — Guð sem lögmál; Guð sem meginregla; Guð sem vilji, viska og kærleikur andans verður að efni. Karmalögmálið er lögmál tilverunnar, að vera alltaf í því ástandi að verða — hreyfing æðra sjálfsins sem yfirstígur æðra sjálfið.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er hringrásalögmál, að færast út og færast inn um svið kosmískrar vitundar Guðs sjálfs — útöndun og innöndun D&amp;lt;small&amp;gt;rottins&amp;lt;/small&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Á öllum sjö sviðum anda-efnis [[Special:MyLanguage/cosmos|alheimsins]] er karma lögmál sköpunarinnar, [[Special:MyLanguage/antahkarana|antahkarana]] sköpunarinnar. Það er samþætting orkuflæðis milli skaparans og sköpunarinnar. Karma eru orsakir sem verða afleiðingar, afleiðingar sem verða orsakir — sem aftur verða afleiðingar. Karma er hin mikla keðja [[Special:MyLanguage/hierarchy|helgiveldisins]], hlekkur fyrir hlekk sem flytur orku [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alfa og Ómega]], upphaf og lok hringrása.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma Guðs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|God|Guð}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Í upphafi skapaði Guð himin og jörð“ — og keðja verkunar-endurverkunar-samverkunar var hafin. Guð, fyrsta orsökin, skapaði hið fyrsta karma. Með vilja sínum til að vera vildi Guð verða bæði skapari og sköpun og kom þar með af stað eilífri hreyfingu orku sinnar — karma. Með eilífri þrá Guðs að vera Guð gerir hið eina mikla sjálf karmalögmálið varanlegt í hringrásum alheimsins. Sköpun Guðs er karma hans. Synir og dætur Guðs eru karma hins æðsta lifandi Guðs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma Guðs er karma fullkomnunarinnar — fullkomnun er flæði samræmis frá anda til efnis og frá efni til anda. Karma Guðs, sem uppfyllir lögmál orku hans á hreyfingu, má skilja sem hreyfingu vilja hans í endalausri röð frumafla sem framleiða aukakrafta og þriðja stigs krafta og svo framvegis endalaust, frá kjarna verundar hans til ummálsins og frá ummáli að kjarnanum. Karma Guðs er samstilling slíkra kosmískra krafta sem víxlverka í gegnum kosmísk kraftsvið, sem teygja sig að mörkum íveru hans í anda og efni.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frjáls vilji og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Án hins frjálsa vilja getur ekkert karma verið til, hvort sem það er í Guði eða mönnum. Frjáls vilji er því fyrir tilverknað [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|heilags anda]], orsök birtingargeislans. Frjáls vilji er kjarni samþættingarlögmálsins. Aðeins Guð og maðurinn geta skapað karma því aðeins Guð og Guð í manninum hafa frjálsan vilja. Allar aðrar verur – þar á meðal [[Special:MyLanguage/elemental life|náttúruvættir]], [[Special:MyLanguage/Deva|tívar]] og [[Special:MyLanguage/angel|englar]] – eru verkfæri til að [framfylgja] vilja Guðs og vilja mannsins. Þess vegna eru þessar verur verkfæri til [úthlutunar] karma Guðs og manna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frjáls vilji engla er frjáls vilji Guðs. Englar þurfa að uppfylla vilja Guðs því ólíkt manninum er þeim ekki gefið frelsi til að kanna orku Guðs. Þó að englar geri mistök sem hafa afleiðingar sem eru andstæðar vilja Guðs geta þeir síðar leiðrétt mistök sín og samstillt þá orku að vilja Guðs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uppreisn engla gegn vilja Guðs er af öðrum toga en það karma sem skapast þegar maðurinn beitir frjálsum vilja. Frjáls vilji er miðlægur í stækkandi Guðs-mynd mannsins innan ramma lögmálsins mikla. Maðurinn fær frelsi til að gera tilraunir með frjálsan vilja sinn því hann er guð í mótun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englar sem á hinn bóginn sem nýta sér frjálsan vilja Guðs svipta sig háleitri stöðu sinni ef þeir gera uppreisn gegn vilja Guðs sem þeim er falið að framfylgja. Þannig að ef engill kýs að fara á svig við vilja Guðs verður hann bannfærður úr englaríkinu til ríkisins við fótskör [Drottins] og endurholdgast í ríki mannsins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maðurinn, sem er gerður litlu lægri en englarnir,&amp;lt;ref&amp;gt;Slm 8:5; Heb 2:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nú þegar bundinn við lægri svið afstæðishyggjunnar. Svo þegar hann skapar neikvætt karma þá er hann einfaldlega áfram á sínu eigin stigi á meðan hann jafnar metin. En engill sem gerir uppreisn gegn vilja Guðs er sviptur hinni háu stöðu sinni, hinni fullkomnu samsömun við Guð, og er vísað til lægri búsetusviða mannsins til að jafna orku Guðs sem hann hefur afmyndað.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning hindúa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið þróaðist sanskrítarorðið ''karma'' (sem merkir upphaflega athöfn, vinna, verknaður) til að merkja þær athafnir sem binda sálina við fyrirbæraheiminn. „Alveg eins og bóndi gróðursetur ákveðna frætegund og fær ákveðna uppskeru þannig er því einnig varið með góð og slæm verk,“ segir Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, í Christopher Chapple, ''Karma and Creativity'' (Albanía: State University of New York Press, 1986), bls. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; hindúasögu. Vegna þess að við höfum sáð bæði góðu og illu verðum við að snúa aftur til að uppskera [það sem við sáðum].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið er staðhæft að sumar sálir gera sér að góðu að halda áfram að endurtaka þetta frá einu æviskeið til annars. Þær njóta lífsins á jörðinni með samblandi af ánægju, sársauka, velgengni og mistökum. Þær lifa og deyja og lifa aftur á ný, súpa seyðið af hinu góða og slæma karma sem þær hafa sáð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En það er til önnur leið fyrir þá sem þreytast á hinni endalausu endurkomu: sameining við Guð. Hvert líf, eins og franski skáldsagnahöfundurinn Honoré de Balzac útskýrði hugtakið, má lifa til að „ná áfangastaðnum þar sem ljósið skín. Dauðinn markar áfanga á þessari vegferð.“&amp;lt;ref&amp;gt;Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d útg., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), bls. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar sálir hafa ákveðið að snúa aftur til uppruna síns er markmið þeirra að hreinsa sig af myrkri fáfræðinnar. Ferlið getur tekið mörg æviskeið. Mahabharata líkir hreinsunarferlinu við verk gullsmiðs sem hreinsar málm sinn með því að stinga honum hvað eftir annað í eldinn. Þótt sál kunni að hreinsa sig í einu lífi með „miklum erfiðismunum“ þurfa flestar sálir „hundruð endurfæðinga“ til að hreinsa sig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, þýð., ''The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa'', 12 bindi. (Nýja Delhí: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Þegar hún er hreinsuð er sálin laus við hringrás endurfæðinga, ein með Brahman. Sálin „verður ódauðleg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Svetasvatara Upanishad, í Prabhavananda og Manchester, ''The Upanishads'', bls. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning búddhamanna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn líta líka á hringrás endurfæðinga sem hjól — hjól sem við erum bundin við uns við getum rofið hina karmísku fjötra. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gátama]] (um 563–483 &amp;lt;small&amp;gt;f&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;small&amp;gt;Kr&amp;lt;/small&amp;gt;.), stofnandi búddhadóms, hóf lífið sem hindúi. Hann fékk að láni frá og útfærði hugmyndir hindúa um karma og endurholdgun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í einu þekktasta búddharitinu, Dhammapada, er karma útskýrt á eftirfarandi hátt: „Það sem við erum í dag leiðir af hugsunum okkar í gær og núverandi hugsanir okkar leggja grunninn að lífi morgundagsins: líf okkar er sköpun hugar okkar. Ef maður talar eða hegðar sér af óhreinum hvötum fylgir þjáningin honum eins og hjól kerrunnar fylgir skepnunni sem dregur vagninn. ... Ef maður talar eða hegðar sér af hreinum hvötum fylgir gleðin honum sem hans eigin skuggi.” &amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, þýð., ''The Dhammapada: The Path of Perfection'' (New York: Penguin Books, 1973), bls. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma og örlög ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nú er í tísku að nota orðið ''karma'' sem staðgengill fyrir ''örlög''. En trú á karma er ekki forlagatrú. Karma getur valdið því að fólk fæðist með ákveðnar tilhneigingar eða eiginleika en það neyðist ekki til að hegða sér í samræmi við þá eiginleika. Karma brýtur ekki í bága við frjálsan vilja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hver maður „getur valið að fylgja þeirri tilhneigingu sem hann hefur mótað eða beitt sér gegn henni,“&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, samþ., ''A Ramakrishna-Vedanta Wordbook'' (Hollywood, Kalifornía: Vedanta Press, 1962), sjá &amp;quot;karma&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; eins og útskýrt er í Vedanta Society, samtök sem boðar kenningar hindúasiðar á Vesturlöndum: „Karma felur ekki í sér nauðhyggju [þá kenningu að allt sem gerist ráðist nauðsynlega af undanfarandi orsökum],“ má lesa í „Alfræðiorðabók um austurlenska heimspeki og trúarbrögð“. „Athafnirnar ákvarða að vísu aðstæðurnar við endurfæðinguna en ekki gjörðir hins endurfædda einstaklings – karma skapar ástandið, ekki viðbrögðin við aðstæðunum”&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), sjá “karma.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn eru á sama máli. Búddha kenndi að skilningur á karma gefur okkur tækifæri til að breyta framtíðinni. Hann skoraði á samtímakennara að nafni Makkhali Gosala, sem kenndi að mannleg viðleitni hefði engin áhrif á örlög og að frelsun sjálfsprottinn atburður (kæmi af sjálfu sér). Fyrir Búddha var trú á örlög, eða forlög, hættulegust allra kenninga.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frekar en að fela sig á vald óafturkræfra örlaga, kenndi hann, gerir endurholdgun okkur kleift að grípa til ráðstafana í nútímanum til að breyta framtíðinni. Góð verk okkar í dag geta gert okkur hamingjusamari á morgun. Í Dhammapada er það orðað þannig: „Alveg eins og ættingjar, velunnarar og vinir taka manni með fagnaðarlátum sem hefur verið lengi í burtu þegar hann snýr aftur heim; á sama hátt taka góð verk manns í lífi hans vel á móti honum í öðru lífi með gleði vinar sem hittir annan vin við endurkomu hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', bls. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samkvæmt hindúum og búddhamönnum er það áskilið í karma okkar að við höldum áfram að endurfæðast uns við náum guðlegri sameiningu. Sameiningin við Atman getur átt sér stað í áföngum á meðan við lifum og orðið varanlegt eftir dauðann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma og kristni ==&lt;br /&gt;
{{main-is|Karma in the Bible|Karma í Biblíunni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmalögmálið er sett fram í Biblíunni. Páll postuli gerir ljóst hvað [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] kenndi honum og hvað hann lærði af eigin lífsreynslu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sérhver verður að bera sína byrði ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villist ekki! Guð lætur ekki að sér hæða. Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:5, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma getur fært þeim ávinning og blessun sem sáð hafa vel samkvæmt hinni gullnu reglu: „Gerðu öðrum eins og þú vilt að þeir gjöri þér. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesús staðfestir lögmál orsaka og afleiðinga og frjálsan vilja hvað eftir annað í dæmisögum sínum til sinna nánustu og í viðvörunum hans til niðja hinna óguðlegu. Drottinn okkar talar oft um dómsdaginn sem er dagur uppgjörs á karmareikningum hvers manns eins og þeir eru skráðir í [[Special:MyLanguage/book of life|lífsbók]] hans. Í Matteusi 12:35–37 messar hann yfir fræðimönnum og faríseum um lögmál orsaka og afleiðinga:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Góður maður ber gott fram úr góðum sjóði [þ.e. gott karma], en vondur maður ber vont fram úr vondum sjóði [þ.e. slæmt karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En ég segi yður: Hvert ónytjuorð, sem menn mæla, munu þeir verða að svara fyrir á dómsdegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því af orðum þínum muntu sýknaður, og af orðum þínum muntu sakfelldur verða.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í Matteusarguðspjalli 25 sýnir Jesús að lokadómur er byggður á karma sanns (góðs) eða ósanns (slæms) kristindóms. Hér er kærleiksverk (þ.e. kærleikur) lykillinn að hjálpræðinu. Drottinn lofar þeim sem þjóna honum jafnvel í persónu „eins af mínum minnstu bræðrum“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:40.&amp;lt;/ref&amp;gt; að þeir skulu erfa guðsríkið; en við þá sem ekki þjóna honum vegna kærleika Krists í öllum mönnum, segir hann: „Farið frá mér, bölvaðir, í þann eilífa eld, &amp;lt;ref&amp;gt;Sjá [[Special:MyLanguage/Lake of fire|eldsdíkið]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sem búinn er djöflinum og árum hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Páll postuli, í hvatningu sinni til hinna þrjósku Rómverja staðfestir kenningu Jesú um laun karma:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Guð] mun gjalda sérhverjum eftir verkum hans: Þeim eilíft líf, sem með staðfestu í góðu verki leita vegsemdar, heiðurs og ódauðleika, en þeim reiði og óvild, sem leiðast af eigingirni og óhlýðnast sannleikanum, en hlýðnast ranglætinu. Þrenging og angist kemur yfir sérhverja mannssál, er illt fremur,  ... en vegsemd, heiður og frið hlýtur sérhver sá er gjörir hið góða. ... Því að Guð fer ekki í manngreinarálit.&amp;lt;ref&amp;gt;Róm 2:6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í fjallræðunni leggur Jesús út af stærðfræðilegri nákvæmni karmalögmálsins: „Því að með þeim dómi, sem þér dæmið, munuð þér dæmd verða og með þeim mæli, sem þér mælið, mun yður mælt verða.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 7:2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reyndar er öll fjallræðan (Matt 5–7) kenning Jesú um laun réttlátrar og ranglátrar hegðunar. Það er kenning hans um afleiðingar hugsana, tilfinninga, orða og gjörða. Það er besta lexían um karma, eins og lögmálið um persónulega ábyrgð á gjörðum manns, sem finna má hvar sem er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karmadrottnarnir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Karmic Board|Karmíska ráðið}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmíska ráðið samanstendur af átta uppstignum meisturum sem er falið að úthluta réttlæti til þessa heimskerfis, miskunn og dóma fyrir hönd hvers lífsstraums. Karma drottnarnir eru guðlegir umboðsmenn sem þjóna undir stjórn hinna [[Special:MyLanguage/Four and twenty elders|tuttugu og fjögurra öldunga]] sem milligöngumenn milli þjóðar og karma þeirra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmadrottnar dæma einstaklingskarma, hópkarma, þjóðarkarma og heimskarma yfir ákveðin tímabil, og leitast ávallt við að beita lögmálinu á þann hátt sem gefur fólki besta tækifæri til að taka andlegum framförum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stjörnuspeki og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Astrology|Stjörnuspeki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sé stjörnuspekin rétt skilin spá stjörnuspekingar nákvæmlega fyrir um endurkomu karma. Með stjörnuspeki er hægt að kortleggja tímann og hvernig einstaklingar, stofnanir, þjóðir og plánetur öðlast karma sitt og vígslur sínar. Hvert stjörnumerki og hver pláneta er prófdómari og getur gegnt hlutverki gúrús í lífi okkar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það er ekki stjörnukort okkar sem skapar okkur heldur erum það við sem við búum til stjörnukort okkar. Við fæðingu hefur táknmál verið letrað inn í stjörnukort okkar summuna af því karma sem Karmadrottnarnir hafa úrskurðað að við munum standa frammi fyrir í þessu lífi. Og þegar karma snýr aftur erum við prófuð. Hver einstaklingur bregst við stjörnukorti sínu, þar af leiðandi karma sínu, samkvæmt sálrænni uppbyggingu persónuleika síns sem þróast hefur í mörgum lífum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það sem við álítum vera „slæmt“ stjörnukort gefur í raun til kynna hið karmíska varnarleysi okkar. Það segir að við verðum berskjölduð fyrir tilteknum afstöðum plánetanna og þeim uppsöfnuðum þunga sem það færir okkur heim í hlað á ákveðnum degi og klukkustund sem hægt er að vita fyrirfram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma sem tækifæri ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar menn tala um karma hugsar þeir oft um reiði Guðs, um refsingu, um þá hugmynd að ef þeir hafa komið illa fram þá þurfi þeir að þjást fyrir það. Þetta er enn ein afleiðingin af kenningum um [[Special:MyLanguage/Lake of fire|vítiseld]] og fordæmingu sem settar hafa verið fram að undirlagi Lúsifers til að koma í veg fyrir sannkristna trú.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er ekki refsing. Karma sem snýr aftur til okkar byggir einfaldlega á lögmáli orsaka og afleiðinga — fyrir sérhver rangindi sem við höfum framið verðum við að líta svo á að það gefi okkur ánægjulegt tækifæri í framtíðinni til að uppræta. Og við verðum að grípa tækifæri fegins hendi því hér er tækifæri til að jafna skuldir okkar við lífið. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjaldfallið karma gefur okkur dýrðlegt tækifæri til að verða frjáls, óháð, óeigingjörn og átta sig á afleiðingum orsaka sem við höfum stofnað til. Það er algjörlega eðlilegt og réttmætt að við súpum seyðið af því sem við höfum valdið öðrum. Ef við höfum verið ástrík eigum við skilið að finna ástina endurgoldna, ef við höfum sáð til haturs eða hryggðar þá snúa þessar kenndir líka aftur. Og þegar þær snúa aftur ættum við ekki að hafa nokkra tilfinningu fyrir því að vera beitt óréttlæti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því miður líta margir svo á að í lögmáli Guðs sé fólgin óvild og höfnun. Þeir sjá fyrir sér Guð sem hefur engin not fyrir okkur heldur sé einfaldlega löggjafi með reiddan refsivönd yfir mannkyninu. En karma er ekki refsing Guðs. Karma er birtingarmynd ópersónulegs lögmáls jafnt sem persónulegs. Tilgangurinn með því að bera karma er að gera sér grein fyrir því að karma sé kennarinn okkar. Við verðum að læra af því hvernig og hvers vegna við misnotuðum lífsorkuna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þangað til að það rennur upp fyrir okkur að lögmál Guðs sé kærleikslögmál munum við líklega lenda í erfiðleikum. Ef við erum samvinnuþýð Þá verðum við þess áskynja að karma er í raun birting náðar, fegurðar og gleði, með öðrum orðið lögmál kærleikans. Þegar það agar okkur þá er það agi kærleikans. Þegar það verður ávöxtur í lífinu sem vottar framfarir okkar þá er það ávöxtur þessa kærleika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umbreyting á karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] kennir flýtileið til [[Special:MyLanguage/transmutation|umbreytinga]] karma með [[Special:MyLanguage/violet flame|fjólubláum loga]] heilags anda og að yfirstíga hringrás karma og endurfæðingar með einstaklingsbundinni leið [[Special:MyLanguage/Christhood|Krists-verundarinnar]] til [[Special:MyLanguage/ascension|uppstigningar]] sem [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] sýndi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sjá einnig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Endurfæðing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Hópkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Táknrænt karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmísk undanbrögð]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma í Biblíunni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Karmadrottnar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Til frekari upplýsinga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann Bragason, [https://www.penninn.is/is/book/austurlenskar-raetur-kristninnar Austurlenskar rætur kristninnar. Upprunalegar kenningar frumkristninnar og guðfræði nýja tímans], Reykjavík, Bræðralagsútgáfan, 2022, 15. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}}, bls. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}}, bls. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Heimildir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA}}, Orðasafn, sjá “Karma.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}}, 4. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR}}, sjá “Karmaráð.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. desember 1972; 29. júní 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, “Prophecy for the 1990s III,” {{POWref-is|33|8|, 25. febrúar 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/27/is&amp;diff=263602</id>
		<title>Translations:Karma/27/is</title>
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		<updated>2026-06-25T11:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Í einu þekktasta búddharitinu, Dhammapada, er karma útskýrt á eftirfarandi hátt: „Það sem við erum í dag leiðir af hugsunum okkar í gær og núverandi hugsanir okkar leggja grunninn að lífi morgundagsins: líf okkar er sköpun hugar okkar. Ef maður talar eða hegðar sér af óhreinum hvötum fylgir þjáningin honum eins og hjól kerrunnar fylgir skepnunni sem dregur vagninn. ... Ef maður talar eða hegðar sér af hreinum hvötum fylgir gleðin honum sem hans eigin skuggi.” &amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, þýð., ''The Dhammapada: The Path of Perfection'' (New York: Penguin Books, 1973), bls. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263601</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263601"/>
		<updated>2026-06-25T11:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“Juan Mascaró, trans., The Dhammapada: ''The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Today, the word ''karma'' is used as a fashionable substitute for ''fate''. But belief in karma isn’t fatalism. Karma, according to the Hindus, can cause people to be born with certain tendencies or characteristics, but it doesn’t force them to act according to those characteristics. Karma does not negate free will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“. wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;“The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren) (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma und Christentum&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/24/de&amp;diff=263600</id>
		<title>Translations:Karma/24/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/24/de&amp;diff=263600"/>
		<updated>2026-06-25T11:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263599</id>
		<title>Karma/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/de&amp;diff=263599"/>
		<updated>2026-06-25T11:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrit ''karman'', Nominativ ''karma'', „Tat“, „Handlung“, „Werk“] Energie/Bewusstsein in Aktion; das Gesetz von Ursache und Wirkung und der Vergeltung. Auch das Gesetz des Kreises genannt, welches dekretiert, dass alles, was wir tun, sich zum Kreis schließt und zur Auflösung vor unsere eigene Haustür zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Paulus]] sprach: „Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“Gal 6,7. Newton beobachtete: „Für jede Aktion gibt es eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas macht die [[Special:MyLanguage/reincarnation|Wiederverkörperung]] der Seele erforderlich, bis alle karmischen Zyklen ausgeglichen sind. So bestimmt der Mensch von Lebenszeit zu Lebenszeit sein Schicksal durch seine Handlungen, einschließlich seiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gottes Energie in Aktion. Entspringend im Geiste Gottes ist Energie – Aktion-Reaktion-Interaktion – die Dreifaltigkeit des Logos. Das schöpferische Kraftfeld des Geistes Gottes ist die Quelle des Karmas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Karma wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl im weiten als auch im engen Sinne verwendet, um die sich ständig weiterentwickelnden Konzepte des Menschen über die Kausalität, das Kosmische Gesetz und seine Beziehung zu diesem Gesetz zu definieren. Die alten Ursprünge des Wortes sind ein Energieschlüssel, welcher den Fluss vom Geist zur Materie regiert. Karma leitet sich nach den Aufgestiegenen Meistern von der [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemurischen]] Wurzel ab, die „die Ursache (Cause) des Strahls (Ray) in Manifestation (Manifestation)“ bedeutet – daher „Ka-Ra-Ma“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist Gott – Gott als Gesetz; Gott als Prinzip; Gott als der Wille, die Weisheit und die Liebe des Geistes, der zur Materie wird. Das Gesetz des Karmas ist das Gesetz des Seins, welches sich stets im Zustand des Werdens befindet – die Bewegung des Selbst, welches das Selbst transzendiert.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist das Gesetz der Zyklen, das Ausziehen und das Einziehen durch die Sphären von Gottes eigenem kosmischen Bewusstsein – das Ausatmen und das Einatmen des HERRn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sieben Sphären des Geist-Materie-[[Special:MyLanguage/cosmos|Kosmos]] ist Karma das Gesetz der Schöpfung, das [[Special:MyLanguage/antahkarana|Antahkarana]] der Schöpfung. Es ist die Integration des Energieflusses zwischen dem Schöpfer und der Schöpfung. Karma ist Ursachen, die zu Wirkungen werden, Wirkungen, die zu Ursachen werden – welche wiederum zu Wirkungen werden. Karma ist die große Kette der [[Special:MyLanguage/hierarchy|Hierarchie]], die Glied für Glied die Energien von [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alpha und Omega]], dem Anfang und dem Ende der Zyklen, überträgt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Gottes karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|God|Gott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ – und die Kette von Aktion-Reaktion-Interaktion wurde begonnen. Gott, die Erste Ursache, erschuf das erste Karma. Durch Seinen Willen zu sein, wollte Gott sowohl den Schöpfer als auch die Schöpfung ins Dasein rufen und setzte dadurch die ewige Bewegung Seiner Energie – das Karma – in Gang. Durch Gottes ewiges Begehren, Gott zu sein, macht das eine große Selbst das Gesetz des Karmas in den Zyklen des Kosmos dauerhaft. Gottes Schöpfung ist Sein Karma. Die Söhne und Töchter Gottes sind das Karma des lebendigen allerhöchsten Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Karma ist das Karma der Vollkommenheit – wobei Vollkommenheit der Fluss der Harmonie vom Geist zur Materie und von der Materie zum Geist ist. Gottes Karma, welches das Gesetz Seiner Energie in Bewegung erfüllt, kann als die Bewegung Seines Willens in einer endlosen Abfolge von Primärkräften verstanden werden, die Sekundärkräfte und Tertiärkräfte und so weiter in infinitum hervorbringen, vom Zentrum Seines Seins bis zum Umfang und vom Umfang bis zum Zentrum. Gottes Karma ist die Synchronisation solcher kosmischen Kräfte, die durch kosmische Kraftfelder zusammenwirken und sich bis an die Grenzen Seiner Wohnstatt im Geist und in der Materie erstrecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Freier Wille und Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne freien Willen kann es kein Karma geben, weder in Gott noch im Menschen. Der freie Wille ist sodann das Werkzeug des [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|Heiligen Geistes]], die Ursache des Strahls in Manifestation. Der freie Wille ist der springende Punkt des Gesetzes der Integration. Nur Gott und der Mensch erschaffen Karma, denn nur Gott und Gott im Menschen besitzen freien Willen. Alle anderen Kreaturen – einschließlich des [[Special:MyLanguage/elemental life|Elementar-Lebens]], der [[Special:MyLanguage/Deva|devischen Evolution]] und der [[Special:MyLanguage/Angel|engelsgleichen Evolution]] – sind die Instrumente von Gottes Willen und des Menschen Willen. Daher sind sie die Instrumente des Karmas von Gott und Mensch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der freie Wille der Engel ist der freie Wille Gottes. Von den Engeln wird verlangt, den Willen Gottes zu erfüllen, denn im Gegensatz zum Menschen ist ihnen nicht die Freiheit gegeben, mit Gottes Energie zu experimentieren. Obwohl Engel Fehler machen, die Ergebnisse hervorbringen, die dem Willen Gottes widersprechen, können sie ihre Fehler später korrigieren und diese Energie wieder auf den Willen Gottes ausrichten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruhr der Engel gegen Gottes Willen ist von anderer Art als die karma-erzeugende Ausübung des freien Willens beim Menschen. Der freie Wille ist zentral für die sich ausdehnende Gottes-Identität des Menschen im Rahmen des Großen Gesetzes. Dem Menschen wird die Freiheit gegeben, mit seinem freien Willen zu experimentieren, denn er ist ein Gott im Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits entfernen sich Engel, die nur am freien Willen Gottes teilhaben, aus ihrem erhabenen Stand, wenn sie gegen den Willen Gottes rebellieren, mit dessen Ausführung sie beauftragt sind. Wenn sich also ein Engel entscheidet, gegen Gottes Willen zu handeln, muss er aus dem Reich der Engel in das Reich des Fußschemels verbannt werden und sich im Menschenreich verkörpern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der ein wenig niedriger als die Engel erschaffen wurde, ist bereits auf die niederen Sphären der Relativität begrenzt. Wenn er also negatives Karma erschafft, bleibt er einfach auf seiner eigenen Ebene, während er es ausgleicht. Ein Engel jedoch, der gegen Gottes Willen rebelliert, wird aus seinem hohen Stand der vollständigen Identifikation mit Gott entfernt und in die niederen Sphären des menschlichen Wohnens verbannt, um die Energie Gottes auszugleichen, die er missbraucht hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Hinduistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinduismus entwickelte sich das Sanskrit-Wort Karma (was ursprünglich Handlung, Aktion, Werk oder Tat bedeutete) dahin, dass es jene Handlungen bezeichnet, welche die Seele an die Welt des Daseins binden. „Gerade so wie ein Bauer eine bestimmte Art von Samen pflanzt und eine bestimmte Ernte erhält, so verhält es sich mit guten und schlechten Taten“, sagt das Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, in Christopher Chapple, Karma and Creativity (Karma und Kreativität) (Albany: State University of New York Press, 1986), S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein hinduistisches Epos. Weil wir sowohl Gutes als auch Böses gesät haben, müssen wir zurückkehren, um die Ernte einzubringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hinduismus erkennt an, dass einige Seelen damit zufrieden sind, dies von Lebenszeit zu Lebenszeit fortzusetzen. Sie genießen das Leben auf der Erde mit seiner Mischung aus Vergnügen, Schmerz, Erfolg und Misserfolg. Sie leben und sterben und leben wieder, wobei sie das Bittersüße der guten und schlechten Karmas schmecken, die sie gesät haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben sich die Seelen erst einmal entschlossen, zu ihrer Quelle zurückzukehren, ist ihr Ziel, sich von Unwissenheit und Dunkelheit zu reinigen. Dieser Prozess kann viele Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Das Mahabharata vergleicht den Prozess der Läuterung mit der Arbeit eines Goldschmieds, der sein Metall reinigt, indem er es wiederholt ins Feuer wirft. Obwohl eine Seele sich in einem Leben durch „mächtige Anstrengungen“ läutern kann, benötigen die meisten Seelen „Hunderte von Geburten“, um sich zu reinigen, so sagt es uns.Kisari Mohan Ganguli, trans., The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa, 12 vols. (New Delhi: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296. Wenn sie geläutert ist, ist die Seele frei vom Kreislauf der Wiedergeburt, eins mit Brahman. Die Seele „erlangt Unsterblichkeit“.Svetasvatara Upanishad, in Prabhavananda and Manchester, The Upanishads, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Buddhistische Lehre ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Buddhisten sehen den Kreislauf der Wiedergeburt als ein Rad – ein Rad, an das wir gebunden sind, bis wir die karmischen Ketten brechen können. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gautama]] (ca. 563–ca. 483 v. Chr.), der Gründer des Buddhismus, begann sein Leben als Hindu. Er übernahm die hinduistischen Ideen über Karma und Reinkarnation und baute auf ihnen auf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dhammapada, einer der bekanntesten buddhistischen Texte, erklärt das Karma wie folgt: „Was wir heute sind, kommt von unseren Gedanken von gestern, und unsere gegenwärtigen Gedanken bauen unser Leben von morgen auf: Unser Leben ist die Schöpfung unseres Geistes. Wenn ein Mensch mit unreinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm das Leiden, wie das Rad des Karrens dem Tier folgt, das den Karren zieht.... Wenn ein Mensch mit reinem Geist spricht oder handelt, folgt ihm die Freude wie sein eigener Schatten.“Juan Mascaró, trans., The Dhammapada: ''The Path of Perfection (Dhammapada: Der Pfad der Vollkommenheit)'' (New York: Penguin Books, 1973), S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma and Schicksal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Today, the word ''karma'' is used as a fashionable substitute for ''fate''. But belief in karma isn’t fatalism. Karma, according to the Hindus, can cause people to be born with certain tendencies or characteristics, but it doesn’t force them to act according to those characteristics. Karma does not negate free will.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch „kann wählen, der Tendenz, die er gebildet hat, zu folgen oder gegen sie anzukämpfen“,Brahmacharini Usha, Komp., A Ramakrishna-Vedanta Wordbook (Hollywood, Calif.: Vedanta Press, 1962), s.v. „karma“. wie die Vedanta-Gesellschaft, eine Organisation zur Förderung des Hinduismus im Westen, erklärt. „Karma stellt keinen Determinismus dar“, lesen wir in The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren). „Die Taten bestimmen zwar die Art der Wiedergeburt, aber nicht die Handlungen des wiedergeborenen Individuums – Karma liefert die Situation, nicht die Reaktion auf die Situation.&amp;lt;ref&amp;gt;“The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion (Lexikon der östlichen Weisheitslehren) (Boston: Shambhala Publications, 1989), s.v. „karma“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Buddhismus stimmt dem zu. Buddha lehrte, dass das Verständnis des Karmas uns die Gelegenheit gibt, die Zukunft zu verändern. Er forderte einen zeitgenössischen Lehrer namens Makkhali Gosala heraus, welcher lehrte, dass menschliche Anstrengung keine Wirkung auf das Schicksal habe und dass die Befreiung ein spontanes Ereignis sei. Für den Buddha war der Glaube an das Schicksal oder die Vorherbestimmung die gefährlichste aller Doktrinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt uns einem unumkehrbaren Schicksal auszuliefern, lehrte er, erlaubt uns die Wiederverkörperung, heute Maßnahmen zu ergreifen, um die Zukunft zu verändern. Unsere guten Werke von heute können uns ein glücklicheres Morgen bringen. Wie das Dhammapada es ausdrückt: „Gerade so wie ein Mensch, der lange weit weg war, bei seiner sicheren Rückkehr von seinen Verwandten, Wohlwollenden und Freunden mit Freude willkommen geheißen wird; auf dieselbe Weise heißen die guten Werke eines Menschen in seinem Leben ihn in einem anderen Leben willkommen, mit der Freude eines Freundes, der einen Freund bei seiner Rückkehr trifft.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht der Hindus und Buddhisten macht es unser Karma erforderlich, dass wir uns so lange wiederverkörpern, bis wir die göttliche Vereinigung erlangen. Die Vereinigung mit Atman kann in Stufen erfolgen, während wir am Leben sind, und nach dem Tod dauerhaft gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma und Christentum&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karma in the Bible|Karma in der Bibel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz des Karmas wird in der gesamten Bibel dargelegt. Der Apostel Paulus macht deutlich, was [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] ihn lehrte und was er aus dem Leben lernte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein jeder wird seine eigene Last tragen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irret euch nicht; Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal. 6,5.7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma kann jenen Segen und Wohlwollen bringen, die gemäß der Goldenen Regel gut gesät haben: „Tut anderen so, wie ihr wollt, dass sie euch tun.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz von Ursache und Wirkung und des freien Willens wird von Jesus immer und immer wieder in seinen Gleichnissen an die Seinen und in seinen Warnungen an die Saat der Gottlosen bekräftigt. Unser Herr spricht oft vom Tag des Gerichts, welcher der Tag der Abrechnung der karmischen Konten eines jeden Menschen ist, wie sie in seinem eigenen [[Special:MyLanguage/book of life|Buch des Lebens]] aufgezeichnet sind. In Matthäus 12,35–37 belehrt er die Schriftgelehrten und Pharisäer über das Gesetz von Ursache und Wirkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens [d. h. positives Karma]; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz [d. h. negatives Karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage euch aber, dass die Menschen müssen Rechenschaft geben am Tage des Gerichts von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verdammt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 25 veranschaulicht Jesus, dass das Jüngste Gericht auf dem Karma eines aktiven (positiven) oder eines inaktiven (negativen) Christentums basiert. Hier sind Werke der Liebe (d. h. der Nächstenliebe) der Schlüssel zur Errettung. Der Herr verspricht jenen, die ihm selbst in der Person von „einem dieser meiner geringsten Brüder“Mt 25,40. dienen, dass sie das Königreich erben werden; während er zu jenen, die ihm nicht aus reiner Liebe zu Christus in allen Menschen dienen, spricht: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,Siehe [[Special:MyLanguage/Lake of fire|Heilige Feuersee]]. das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 25,41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus bestätigt in seinen Ermahnungen an die halsstarrigen Römer Jesu Lehre über den Lohn des Karmas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Gott] wird einem jeden vergelten nach seinen Werken: Ewiges Leben denen, die mit Geduld in guten Werken trachten nach Ruhm, Ehre und Unvergänglichkeit; aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, Zorn und Grimm! Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun...; Ruhm aber und Ehre und Frieden allen denen, die da Gutes tun.... Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Röm 2,6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bergpredigt legt Jesus die mathematische Präzision des Gesetzes des Karmas dar: „Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch wieder gemessen werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mt 7,2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tat ist die gesamte Predigt (Matthäus 5–7) Jesu Doktrin über den Lohn gerechten und ungerechten Verhaltens. Es ist seine Lehre über die Konsequenzen von Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Sie ist die größte Lektion über das Karma als das Gesetz der persönlichen Rechenschaftspflicht für die eigenen Handlungen, die man überhaupt finden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Herren des Karmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main-de|Karmic Board|Karmischer Rat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karmische Rat ist ein Gremium von acht Aufgestiegenen Meistern, denen die Verantwortung übertragen wurde, diesem Welten-System Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie im Namen eines jeden Lebensstroms über Karma, Barmherzigkeit und Gericht entscheiden. Die Herren des Karmas sind göttliche Fürsprecher, die unter den vierundzwanzig Ältesten als Mittler zwischen einem Volk und seinem Karma dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren des Karmas entscheiden über die Zyklen des individuellen Karmas, des Gruppenkarmas, des nationalen Karmas und des Weltkarmas, wobei sie stets bestrebt sind, das Gesetz in einer Weise anzuwenden, die den Menschen die beste Gelegenheit bietet, spirituelle Fortschritte zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Astrology and karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Astrology}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Properly understood, astrology accurately predicts returning karma. By astrology it is possible to chart the time and manner in which persons, institutions, nations and planets receive their karma and their initiations.  Every sign of the zodiac and every planet is an initiator and can play the role of guru in our life.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is not our astrology that creates us but it is we who create our astrology. Our astrology at birth has encoded within it the sum of karma that the Lords of Karma have decreed we will face in this life. And when karma returns we are tested. Each individual will respond to his astrology, hence his karma, according to the psychology of personality developed through many embodiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What we think of as “bad” astrology really indicates our own karmic vulnerability. It tells us that we will be vulnerable to a particular transit and the momentums it will deposit on our doorstep on a day and hour that can be foreknown.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma als Gelegenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Menschen über Karma sprechen, denken sie oft an den Zorn Gottes, an Bestrafung, an die Vorstellung, dass sie jetzt leiden müssen, wenn sie zuvor schlecht gewesen sind. Dies ist eine weitere Verästelung der Lehren von Höllenfeuer und Verdammnis, jener Konzepte, die von Luzifer vorgebracht wurden, um die wahre christliche Doktrin zu vereiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma ist keine Bestrafung. Das zu uns zurückkehrende Karma ist einfach das Gesetz von Ursache und Wirkung – für jedes Unrecht, das wir getan haben, müssen wir in der Zukunft eine freudige Gelegenheit erwarten, dieses Unrecht rückgängig zu machen. Und wir müssen diese Gelegenheit mit Frohlocken ergreifen, denn hier bietet sich eine Chance, unsere Schulden gegenüber dem Leben auszugleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückkehrendes Karma ist die glorreiche Gelegenheit für uns, frei zu sein, das Gesetz der Nicht-Anhaftung und Nicht-Besitzergreifung zu lernen und die Wirkungen der Ursachen zu erkennen, die wir ausgesandt haben. Es ist völlig natürlich und richtig, dass wir in der Lage sein sollten, auf der Empfängerseite dessen zu stehen, was auch immer wir ausgesandt haben. Wenn wir Liebe ausgesandt haben, haben wir ein Recht darauf zu wissen, wie es sich anfühlt, diese Liebe im Gegenzug zu empfangen, und wenn wir Hass oder Traurigkeit gesät haben, wird dies ebenfalls zurückkommen. Und wenn es zurückkommt, sollten wir keinerlei Gefühl haben, dass dies ungerecht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise sehen viele das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Entfremdung und des Verleugnens. Sie stellen sich einen Gott vor, der keine Verwendung für uns hat, sondern einfach der Gesetzgeber ist, der bereitsteht, die Menschheit mit einer Rute der Bestrafung zu schlagen. Aber Gott teilt uns unser Karma nicht als Bestrafung zu. Karma ist sowohl die Manifestation eines unpersönlichen Gesetzes als auch eines persönlichen. Der Zweck, weshalb wir unser Karma tragen, besteht darin, dass das Karma unser Lehrer ist. Wir müssen die Lektionen darüber lernen, wie und warum wir die Energie des Lebens missbraucht haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jener Tag kommt, an dem wir das Gesetz Gottes als ein Gesetz der Liebe anerkennen, werden wir wahrscheinlich auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wenn wir das Kommen dieses Tages in unserem eigenen Leben nur beschleunigen, werden wir erkennen, dass Karma in Wahrheit Gnade und Schönheit und Freude ist. Wir sollten daher verstehen, dass das Gesetz, das zu uns kommt, das Gesetz der Liebe ist. Wenn es züchtigend wird, ist es die Züchtigung der Liebe. Wenn es in unserem Leben zur Frucht unseres eigenen Fortschritts wird, so ist dies die Frucht jener Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umwandlung von Karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] lehrt den beschleunigten Pfad der [[Special:MyLanguage/transmutation|Umwandlung]] des Karmas durch die [[Special:MyLanguage/violet flame|violette Flamme]] des Heiligen Geistes und das Überwinden der Kreisläufe der Wiedergeburt durch den Pfad der individuellen [[Special:MyLanguage/Christhood|Christushaftigkeit]], der zu dem von [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesus]] demonstrierten [[Special:MyLanguage/ascension|Aufstieg]] führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Wiederverkörperung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Gruppenkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Symbolisches Karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmadrückebergerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma in der Bibel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Herren des Karmas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}} ''(Verlorene Lehren Jesu: Fehlende Texte • Karma und Reinkarnation),''S. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}} ''(Verlorene Lehren über das Höhere Selbst)'', S. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA-de}}, Glossar, S.v. „Karma“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}} ''(Der Pfad der Selbsttransformation)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}} ''(Reinkarnation: Das fehlende Bindeglied im Christentum)'', Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR-de}}, s.v. “Karmic-Board.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}} ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
{{PTA}} The Path to Attainment ''(Der Weg zur Verwirklichung)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. Dezember 1972; 29. Juni 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, „Prophezeiung für die 1990er Jahre III“  (“Prophecy for the 1990s III”), {{POWref-de|33|8|, 25. Februar, 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/23/de&amp;diff=263598</id>
		<title>Translations:Karma/23/de</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Doch es gibt einen anderen Pfad für jene, die der endlosen Rückkehr überdrüssig sind: die Vereinigung mit Gott. Jedes Leben, so erklärte der französische Romancier Honoré de Balzac das Konzept, kann gelebt werden, um „die Straße zu erreichen, wo das Licht scheint. Der Tod markiert eine Etappe auf dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;“Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d ed., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Karma/is&amp;diff=263597</id>
		<title>Karma/is</title>
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		<updated>2026-06-25T11:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Cosmic law-is}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sanskrítarorð ''karman'', nafnorð ''karma'', „athöfn,“ „verknaður,“ „vinna“] Orka/vitund í verki; lögmálið um orsök og afleiðingu og endurgjald. Einnig kallað hringrásarlögmálið sem kveður á um að hvaðeina sem við gerum fari hringinn og hitti okkar sjálf fyrir til úrlausnar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Paul|Páll postuli]] sagði: &amp;quot;Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Newton sagði: „Fyrir hverja aðgerð er jöfn og andstæð viðbrögð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í karmalögmálinu er áskilin [[Special:MyLanguage/reincarnation|endurfæðing]] sálarinnar uns allar karmahringrásir hafa verið jafnaðar. Þannig ræður maðurinn örlögum sínum með verkum sínum frá einu æviskeiði til annars, þar á meðal hugsunum sínum, tilfinningum, orðum og gjörðum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Origin&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Uppruni ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er orka Guðs í verki. Orkan, sem er upprunnin í huga Guðs, er þrenning Logosins, orka-verkun-endurverkun-samverkun. Skapandi kraftsvið huga Guðs er uppspretta karma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orðið ''karma'' hefur verið notað bæði í víðri og þröngri merkingu í gegnum aldirnar til að skilgreina síbreytileg hugtök mannsins um orsakasamhengi, kosmísk lögmál og tengsl hans við það lögmál. Forn uppruni orðsins er orkulykill sem stjórnar flæðinu frá anda til efnis. Karma, samkvæmt uppstignu meisturunum er dregið af [[Special:MyLanguage/Lemuria|lemúrísku]] rótinni sem útleggst á ensku &amp;quot;Ca''-use [orsök] ''Ra''y [geisli] í ''Ma''nifestation&amp;quot; [birtingu] — þess vegna &amp;quot;Ka-Ra-Ma.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er Guð — Guð sem lögmál; Guð sem meginregla; Guð sem vilji, viska og kærleikur andans verður að efni. Karmalögmálið er lögmál tilverunnar, að vera alltaf í því ástandi að verða — hreyfing æðra sjálfsins sem yfirstígur æðra sjálfið.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er hringrásalögmál, að færast út og færast inn um svið kosmískrar vitundar Guðs sjálfs — útöndun og innöndun D&amp;lt;small&amp;gt;rottins&amp;lt;/small&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Á öllum sjö sviðum anda-efnis [[Special:MyLanguage/cosmos|alheimsins]] er karma lögmál sköpunarinnar, [[Special:MyLanguage/antahkarana|antahkarana]] sköpunarinnar. Það er samþætting orkuflæðis milli skaparans og sköpunarinnar. Karma eru orsakir sem verða afleiðingar, afleiðingar sem verða orsakir — sem aftur verða afleiðingar. Karma er hin mikla keðja [[Special:MyLanguage/hierarchy|helgiveldisins]], hlekkur fyrir hlekk sem flytur orku [[Special:MyLanguage/Alpha and Omega|Alfa og Ómega]], upphaf og lok hringrása.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;God’s_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma Guðs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|God|Guð}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Í upphafi skapaði Guð himin og jörð“ — og keðja verkunar-endurverkunar-samverkunar var hafin. Guð, fyrsta orsökin, skapaði hið fyrsta karma. Með vilja sínum til að vera vildi Guð verða bæði skapari og sköpun og kom þar með af stað eilífri hreyfingu orku sinnar — karma. Með eilífri þrá Guðs að vera Guð gerir hið eina mikla sjálf karmalögmálið varanlegt í hringrásum alheimsins. Sköpun Guðs er karma hans. Synir og dætur Guðs eru karma hins æðsta lifandi Guðs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma Guðs er karma fullkomnunarinnar — fullkomnun er flæði samræmis frá anda til efnis og frá efni til anda. Karma Guðs, sem uppfyllir lögmál orku hans á hreyfingu, má skilja sem hreyfingu vilja hans í endalausri röð frumafla sem framleiða aukakrafta og þriðja stigs krafta og svo framvegis endalaust, frá kjarna verundar hans til ummálsins og frá ummáli að kjarnanum. Karma Guðs er samstilling slíkra kosmískra krafta sem víxlverka í gegnum kosmísk kraftsvið, sem teygja sig að mörkum íveru hans í anda og efni.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Free_will_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Frjáls vilji og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Án hins frjálsa vilja getur ekkert karma verið til, hvort sem það er í Guði eða mönnum. Frjáls vilji er því fyrir tilverknað [[Special:MyLanguage/Holy Spirit|heilags anda]], orsök birtingargeislans. Frjáls vilji er kjarni samþættingarlögmálsins. Aðeins Guð og maðurinn geta skapað karma því aðeins Guð og Guð í manninum hafa frjálsan vilja. Allar aðrar verur – þar á meðal [[Special:MyLanguage/elemental life|náttúruvættir]], [[Special:MyLanguage/Deva|tívar]] og [[Special:MyLanguage/angel|englar]] – eru verkfæri til að [framfylgja] vilja Guðs og vilja mannsins. Þess vegna eru þessar verur verkfæri til [úthlutunar] karma Guðs og manna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frjáls vilji engla er frjáls vilji Guðs. Englar þurfa að uppfylla vilja Guðs því ólíkt manninum er þeim ekki gefið frelsi til að kanna orku Guðs. Þó að englar geri mistök sem hafa afleiðingar sem eru andstæðar vilja Guðs geta þeir síðar leiðrétt mistök sín og samstillt þá orku að vilja Guðs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uppreisn engla gegn vilja Guðs er af öðrum toga en það karma sem skapast þegar maðurinn beitir frjálsum vilja. Frjáls vilji er miðlægur í stækkandi Guðs-mynd mannsins innan ramma lögmálsins mikla. Maðurinn fær frelsi til að gera tilraunir með frjálsan vilja sinn því hann er guð í mótun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englar sem á hinn bóginn sem nýta sér frjálsan vilja Guðs svipta sig háleitri stöðu sinni ef þeir gera uppreisn gegn vilja Guðs sem þeim er falið að framfylgja. Þannig að ef engill kýs að fara á svig við vilja Guðs verður hann bannfærður úr englaríkinu til ríkisins við fótskör [Drottins] og endurholdgast í ríki mannsins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maðurinn, sem er gerður litlu lægri en englarnir,&amp;lt;ref&amp;gt;Slm 8:5; Heb 2:7.&amp;lt;/ref&amp;gt; er nú þegar bundinn við lægri svið afstæðishyggjunnar. Svo þegar hann skapar neikvætt karma þá er hann einfaldlega áfram á sínu eigin stigi á meðan hann jafnar metin. En engill sem gerir uppreisn gegn vilja Guðs er sviptur hinni háu stöðu sinni, hinni fullkomnu samsömun við Guð, og er vísað til lægri búsetusviða mannsins til að jafna orku Guðs sem hann hefur afmyndað.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Hindu_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning hindúa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið þróaðist sanskrítarorðið ''karma'' (sem merkir upphaflega athöfn, vinna, verknaður) til að merkja þær athafnir sem binda sálina við fyrirbæraheiminn. „Alveg eins og bóndi gróðursetur ákveðna frætegund og fær ákveðna uppskeru þannig er því einnig varið með góð og slæm verk,“ segir Mahabharata,&amp;lt;ref&amp;gt;Mahabharata 13.6.6, í Christopher Chapple, ''Karma and Creativity'' (Albanía: State University of New York Press, 1986), bls. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; hindúasögu. Vegna þess að við höfum sáð bæði góðu og illu verðum við að snúa aftur til að uppskera [það sem við sáðum].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í hindúasið er staðhæft að sumar sálir gera sér að góðu að halda áfram að endurtaka þetta frá einu æviskeið til annars. Þær njóta lífsins á jörðinni með samblandi af ánægju, sársauka, velgengni og mistökum. Þær lifa og deyja og lifa aftur á ný, súpa seyðið af hinu góða og slæma karma sem þær hafa sáð. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En það er til önnur leið fyrir þá sem þreytast á hinni endalausu endurkomu: sameining við Guð. Hvert líf, eins og franski skáldsagnahöfundurinn Honoré de Balzac útskýrði hugtakið, má lifa til að „ná áfangastaðnum þar sem ljósið skín. Dauðinn markar áfanga á þessari vegferð.“&amp;lt;ref&amp;gt;Honoré de Balzac, ''Seraphita'', 3d útg., rev. (Blauvelt, N.Y.: Garber Communications, Freedeeds Library, 1986), bls. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar sálir hafa ákveðið að snúa aftur til uppruna síns er markmið þeirra að hreinsa sig af myrkri fáfræðinnar. Ferlið getur tekið mörg æviskeið. Mahabharata líkir hreinsunarferlinu við verk gullsmiðs sem hreinsar málm sinn með því að stinga honum hvað eftir annað í eldinn. Þótt sál kunni að hreinsa sig í einu lífi með „miklum erfiðismunum“ þurfa flestar sálir „hundruð endurfæðinga“ til að hreinsa sig.&amp;lt;ref&amp;gt;Kisari Mohan Ganguli, þýð., ''The Mahabharata of Krishna-Dwaipayana Vyasa'', 12 bindi. (Nýja Delhí: Munshiram Manoharlal, 1970), 9:296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Þegar hún er hreinsuð er sálin laus við hringrás endurfæðinga, ein með Brahman. Sálin „verður ódauðleg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Svetasvatara Upanishad, í Prabhavananda og Manchester, ''The Upanishads'', bls. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Buddhist_teaching&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kenning búddhamanna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn líta líka á hringrás endurfæðinga sem hjól — hjól sem við erum bundin við uns við getum rofið hina karmísku fjötra. Siddhartha [[Special:MyLanguage/Gautama|Gátama]] (um 563–483 &amp;lt;small&amp;gt;f&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;small&amp;gt;Kr&amp;lt;/small&amp;gt;.), stofnandi búddhadóms, hóf lífið sem hindúi. Hann fékk að láni frá og útfærði hugmyndir hindúa um karma og endurholdgun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í einu þekktasta búddharitinu, Dhammapada, er karma útskýrt á eftirfarandi hátt: „Það sem við erum í dag leiðir af hugsunum okkar í gær og núverandi hugsanir okkar leggja grunninn að lífi morgundagsins: líf okkar er sköpun hugar okkar. Ef maður talar eða hegðar sér af óhreinum hvötum fylgir þjáningin honum eins og hjól kerrunnar fylgir skepnunni sem dregur vagninn. ... Ef maður talar eða hegðar sér af hreinum hvötum fylgir gleðin honum sem hans eigin skuggi. ”&amp;lt;ref&amp;gt;Juan Mascaró, þýð., ''The Dhammapada: The Path of Perfection'' (New York: Penguin Books, 1973), bls. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_and_fate&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma og örlög ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nú er í tísku að nota orðið ''karma'' sem staðgengill fyrir ''örlög''. En trú á karma er ekki forlagatrú. Karma getur valdið því að fólk fæðist með ákveðnar tilhneigingar eða eiginleika en það neyðist ekki til að hegða sér í samræmi við þá eiginleika. Karma brýtur ekki í bága við frjálsan vilja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hver maður „getur valið að fylgja þeirri tilhneigingu sem hann hefur mótað eða beitt sér gegn henni,“&amp;lt;ref&amp;gt;Brahmacharini Usha, samþ., ''A Ramakrishna-Vedanta Wordbook'' (Hollywood, Kalifornía: Vedanta Press, 1962), sjá &amp;quot;karma&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; eins og útskýrt er í Vedanta Society, samtök sem boðar kenningar hindúasiðar á Vesturlöndum: „Karma felur ekki í sér nauðhyggju [þá kenningu að allt sem gerist ráðist nauðsynlega af undanfarandi orsökum],“ má lesa í „Alfræðiorðabók um austurlenska heimspeki og trúarbrögð“. „Athafnirnar ákvarða að vísu aðstæðurnar við endurfæðinguna en ekki gjörðir hins endurfædda einstaklings – karma skapar ástandið, ekki viðbrögðin við aðstæðunum”&amp;lt;ref&amp;gt;''The Encyclopedia of Eastern Philosophy and Religion'' (Boston: Shambhala Publications, 1989), sjá “karma.”&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Búddhamenn eru á sama máli. Búddha kenndi að skilningur á karma gefur okkur tækifæri til að breyta framtíðinni. Hann skoraði á samtímakennara að nafni Makkhali Gosala, sem kenndi að mannleg viðleitni hefði engin áhrif á örlög og að frelsun sjálfsprottinn atburður (kæmi af sjálfu sér). Fyrir Búddha var trú á örlög, eða forlög, hættulegust allra kenninga.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frekar en að fela sig á vald óafturkræfra örlaga, kenndi hann, gerir endurholdgun okkur kleift að grípa til ráðstafana í nútímanum til að breyta framtíðinni. Góð verk okkar í dag geta gert okkur hamingjusamari á morgun. Í Dhammapada er það orðað þannig: „Alveg eins og ættingjar, velunnarar og vinir taka manni með fagnaðarlátum sem hefur verið lengi í burtu þegar hann snýr aftur heim; á sama hátt taka góð verk manns í lífi hans vel á móti honum í öðru lífi með gleði vinar sem hittir annan vin við endurkomu hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Mascaró, ''The Dhammapada'', bls. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samkvæmt hindúum og búddhamönnum er það áskilið í karma okkar að við höldum áfram að endurfæðast uns við náum guðlegri sameiningu. Sameiningin við Atman getur átt sér stað í áföngum á meðan við lifum og orðið varanlegt eftir dauðann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karma og kristni ==&lt;br /&gt;
{{main-is|Karma in the Bible|Karma í Biblíunni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmalögmálið er sett fram í Biblíunni. Páll postuli gerir ljóst hvað [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] kenndi honum og hvað hann lærði af eigin lífsreynslu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sérhver verður að bera sína byrði ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villist ekki! Guð lætur ekki að sér hæða. Það sem maður sáir, það mun hann og uppskera.&amp;lt;ref&amp;gt;Gal 6:5, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma getur fært þeim ávinning og blessun sem sáð hafa vel samkvæmt hinni gullnu reglu: „Gerðu öðrum eins og þú vilt að þeir gjöri þér. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesús staðfestir lögmál orsaka og afleiðinga og frjálsan vilja hvað eftir annað í dæmisögum sínum til sinna nánustu og í viðvörunum hans til niðja hinna óguðlegu. Drottinn okkar talar oft um dómsdaginn sem er dagur uppgjörs á karmareikningum hvers manns eins og þeir eru skráðir í [[Special:MyLanguage/book of life|lífsbók]] hans. Í Matteusi 12:35–37 messar hann yfir fræðimönnum og faríseum um lögmál orsaka og afleiðinga:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Góður maður ber gott fram úr góðum sjóði [þ.e. gott karma], en vondur maður ber vont fram úr vondum sjóði [þ.e. slæmt karma].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En ég segi yður: Hvert ónytjuorð, sem menn mæla, munu þeir verða að svara fyrir á dómsdegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því af orðum þínum muntu sýknaður, og af orðum þínum muntu sakfelldur verða.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í Matteusarguðspjalli 25 sýnir Jesús að lokadómur er byggður á karma sanns (góðs) eða ósanns (slæms) kristindóms. Hér er kærleiksverk (þ.e. kærleikur) lykillinn að hjálpræðinu. Drottinn lofar þeim sem þjóna honum jafnvel í persónu „eins af mínum minnstu bræðrum“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:40.&amp;lt;/ref&amp;gt; að þeir skulu erfa guðsríkið; en við þá sem ekki þjóna honum vegna kærleika Krists í öllum mönnum, segir hann: „Farið frá mér, bölvaðir, í þann eilífa eld, &amp;lt;ref&amp;gt;Sjá [[Special:MyLanguage/Lake of fire|eldsdíkið]].&amp;lt;/ref&amp;gt; sem búinn er djöflinum og árum hans.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 25:41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Páll postuli, í hvatningu sinni til hinna þrjósku Rómverja staðfestir kenningu Jesú um laun karma:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[Guð] mun gjalda sérhverjum eftir verkum hans: Þeim eilíft líf, sem með staðfestu í góðu verki leita vegsemdar, heiðurs og ódauðleika, en þeim reiði og óvild, sem leiðast af eigingirni og óhlýðnast sannleikanum, en hlýðnast ranglætinu. Þrenging og angist kemur yfir sérhverja mannssál, er illt fremur,  ... en vegsemd, heiður og frið hlýtur sérhver sá er gjörir hið góða. ... Því að Guð fer ekki í manngreinarálit.&amp;lt;ref&amp;gt;Róm 2:6–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Í fjallræðunni leggur Jesús út af stærðfræðilegri nákvæmni karmalögmálsins: „Því að með þeim dómi, sem þér dæmið, munuð þér dæmd verða og með þeim mæli, sem þér mælið, mun yður mælt verða.“&amp;lt;ref&amp;gt;Matt 7:2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reyndar er öll fjallræðan (Matt 5–7) kenning Jesú um laun réttlátrar og ranglátrar hegðunar. Það er kenning hans um afleiðingar hugsana, tilfinninga, orða og gjörða. Það er besta lexían um karma, eins og lögmálið um persónulega ábyrgð á gjörðum manns, sem finna má hvar sem er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Lords_of_Karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karmadrottnarnir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Karmic Board|Karmíska ráðið}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmíska ráðið samanstendur af átta uppstignum meisturum sem er falið að úthluta réttlæti til þessa heimskerfis, miskunn og dóma fyrir hönd hvers lífsstraums. Karma drottnarnir eru guðlegir umboðsmenn sem þjóna undir stjórn hinna [[Special:MyLanguage/Four and twenty elders|tuttugu og fjögurra öldunga]] sem milligöngumenn milli þjóðar og karma þeirra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmadrottnar dæma einstaklingskarma, hópkarma, þjóðarkarma og heimskarma yfir ákveðin tímabil, og leitast ávallt við að beita lögmálinu á þann hátt sem gefur fólki besta tækifæri til að taka andlegum framförum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Astrology_and_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Stjörnuspeki og karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main-is|Astrology|Stjörnuspeki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sé stjörnuspekin rétt skilin spá stjörnuspekingar nákvæmlega fyrir um endurkomu karma. Með stjörnuspeki er hægt að kortleggja tímann og hvernig einstaklingar, stofnanir, þjóðir og plánetur öðlast karma sitt og vígslur sínar. Hvert stjörnumerki og hver pláneta er prófdómari og getur gegnt hlutverki gúrús í lífi okkar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það er ekki stjörnukort okkar sem skapar okkur heldur erum það við sem við búum til stjörnukort okkar. Við fæðingu hefur táknmál verið letrað inn í stjörnukort okkar summuna af því karma sem Karmadrottnarnir hafa úrskurðað að við munum standa frammi fyrir í þessu lífi. Og þegar karma snýr aftur erum við prófuð. Hver einstaklingur bregst við stjörnukorti sínu, þar af leiðandi karma sínu, samkvæmt sálrænni uppbyggingu persónuleika síns sem þróast hefur í mörgum lífum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Það sem við álítum vera „slæmt“ stjörnukort gefur í raun til kynna hið karmíska varnarleysi okkar. Það segir að við verðum berskjölduð fyrir tilteknum afstöðum plánetanna og þeim uppsöfnuðum þunga sem það færir okkur heim í hlað á ákveðnum degi og klukkustund sem hægt er að vita fyrirfram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Karma_as_opportunity&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Karma sem tækifæri ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þegar menn tala um karma hugsar þeir oft um reiði Guðs, um refsingu, um þá hugmynd að ef þeir hafa komið illa fram þá þurfi þeir að þjást fyrir það. Þetta er enn ein afleiðingin af kenningum um [[Special:MyLanguage/Lake of fire|vítiseld]] og fordæmingu sem settar hafa verið fram að undirlagi Lúsifers til að koma í veg fyrir sannkristna trú.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma er ekki refsing. Karma sem snýr aftur til okkar byggir einfaldlega á lögmáli orsaka og afleiðinga — fyrir sérhver rangindi sem við höfum framið verðum við að líta svo á að það gefi okkur ánægjulegt tækifæri í framtíðinni til að uppræta. Og við verðum að grípa tækifæri fegins hendi því hér er tækifæri til að jafna skuldir okkar við lífið. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjaldfallið karma gefur okkur dýrðlegt tækifæri til að verða frjáls, óháð, óeigingjörn og átta sig á afleiðingum orsaka sem við höfum stofnað til. Það er algjörlega eðlilegt og réttmætt að við súpum seyðið af því sem við höfum valdið öðrum. Ef við höfum verið ástrík eigum við skilið að finna ástina endurgoldna, ef við höfum sáð til haturs eða hryggðar þá snúa þessar kenndir líka aftur. Og þegar þær snúa aftur ættum við ekki að hafa nokkra tilfinningu fyrir því að vera beitt óréttlæti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Því miður líta margir svo á að í lögmáli Guðs sé fólgin óvild og höfnun. Þeir sjá fyrir sér Guð sem hefur engin not fyrir okkur heldur sé einfaldlega löggjafi með reiddan refsivönd yfir mannkyninu. En karma er ekki refsing Guðs. Karma er birtingarmynd ópersónulegs lögmáls jafnt sem persónulegs. Tilgangurinn með því að bera karma er að gera sér grein fyrir því að karma sé kennarinn okkar. Við verðum að læra af því hvernig og hvers vegna við misnotuðum lífsorkuna.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þangað til að það rennur upp fyrir okkur að lögmál Guðs sé kærleikslögmál munum við líklega lenda í erfiðleikum. Ef við erum samvinnuþýð Þá verðum við þess áskynja að karma er í raun birting náðar, fegurðar og gleði, með öðrum orðið lögmál kærleikans. Þegar það agar okkur þá er það agi kærleikans. Þegar það verður ávöxtur í lífinu sem vottar framfarir okkar þá er það ávöxtur þessa kærleika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Transmutation_of_karma&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Umbreyting á karma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Saint Germain|Saint Germain]] kennir flýtileið til [[Special:MyLanguage/transmutation|umbreytinga]] karma með [[Special:MyLanguage/violet flame|fjólubláum loga]] heilags anda og að yfirstíga hringrás karma og endurfæðingar með einstaklingsbundinni leið [[Special:MyLanguage/Christhood|Krists-verundarinnar]] til [[Special:MyLanguage/ascension|uppstigningar]] sem [[Special:MyLanguage/Jesus|Jesús]] sýndi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;See_also&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Sjá einnig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Reincarnation|Endurfæðing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Group karma|Hópkarma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Token karma|Táknrænt karma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma dodging|Karmísk undanbrögð]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Karma in the Bible|Karma í Biblíunni]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Special:MyLanguage/Lords of Karma|Karmadrottnar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;For_more_information&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Til frekari upplýsinga ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann Bragason, [https://www.penninn.is/is/book/austurlenskar-raetur-kristninnar Austurlenskar rætur kristninnar. Upprunalegar kenningar frumkristninnar og guðfræði nýja tímans], Reykjavík, Bræðralagsútgáfan, 2022, 15. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTJ}}, bls. 173–77. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTH}}, bls. 238–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span id=&amp;quot;Sources&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Heimildir ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SGA}}, Orðasafn, sjá “Karma.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PST}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RML}}, 4. kafli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MTR}}, sjá “Karmaráð.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PTA}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, 31. desember 1972; 29. júní 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elizabeth Clare Prophet, “Prophecy for the 1990s III,” {{POWref-is|33|8|, 25. febrúar 1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ascendedmasterencyclopedia.org/w/index.php?title=Translations:Karma/22/is&amp;diff=263596</id>
		<title>Translations:Karma/22/is</title>
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		<updated>2026-06-25T11:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hbraga: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Í hindúasið er staðhæft að sumar sálir gera sér að góðu að halda áfram að endurtaka þetta frá einu æviskeið til annars. Þær njóta lífsins á jörðinni með samblandi af ánægju, sársauka, velgengni og mistökum. Þær lifa og deyja og lifa aftur á ný, súpa seyðið af hinu góða og slæma karma sem þær hafa sáð.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hbraga</name></author>
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